Die kryptographische Abteilung des amerikanischen Geheimdienstes bedient sich des am strengsten bewachten und teuersten Supercomputers der Welt, des Transltr. Damit konnten die Codes aller Internetanwendungen weltweit dechiffriert werden, bis eines Tages Diabolus, ein mysteriöses Software Programm auftaucht, das dem Transltr überlegen zu sein scheint. Sein Entwickler droht Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und der Wettlauf zwischen Gut und Böse beginnt.
Wie in seinen anderen Bestellern "Sakrileg", "Illuminati" und "Meteor" unterhält Dan Brown seine Leser mit einer bizarren Handlungsabfolge, in der die Menschen wie Cartoonfiguren ohne Essen und Schlaf auskommen und - scheinbar unverwundbar - in einer Art Rätsel-Ralley blitzschnell von einem Ort zum anderen gelangen müssen. Die Verbindung von Dichtung und Wahrheit, von Geheimnis, Verschwörung und Gefahr macht auch dieses Buch zu einem Leseereignis der Brownschen Art (mgr).
Dan Brown: Diabolus, Lübbe-Verlag, 2005
(Weitere Bücher von Dan Brown im Lübbe Verlag: Sakrileg; Illuminati; Meteor; alle genannten Bücher sind in diesem Verlag in gekürzter Form auch als Hörbücher erhältlich.)




7/2011
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Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 