Security.Desk ist eine Devicemanagement- und Securitytlösung für Unternehmen. Die neue Version 2.0 verfügt über eine ActveDirectory-Integration, die Berechtigungen können nach Gerätetyp (USB, CD/DVD, Floppy) getrennt vergeben werden. Für USB- und Firewire-Speichermedien können jetzt auch reine Lesezugriffe erlaubt werden. Mit dieser Einschränkung kann auf z.B. USB Sticks nichts kopiert werden.
Asset.Desk sorgt für die Verwaltung von IT-Vermögenswerten (IT Asset Management). Die technischen Gerätedaten können mit Hilfe der automatischen Inventarisierung schnell aufgebaut werden. Zusätzlich lassen sich passive (nicht scanbare) Geräte manuell ergänzen. Die Abbildung der Organisationsstruktur, die Verwaltung von Verträgen, Lizenzen und Lieferanten ermöglicht in Verbindung mit den Finanz- und Abschreibungsdaten ein ganzheitliches Management der IT-Vermögenswerte.
Fair Computer Systems möchte jetzt verstärkt am österreichischen Markt tätig werden. "Es gibt bereits einige Kunden, etwa IVECO und die Nürnberger Versicherung", führt Diplom-Betriebswirt (FH) Bastian Brand, Leiter Marketing & Vertrieb bei FCS aus, "und wir haben in den vergangenen Monaten vermehrt Anfragen von Interessenten aus Österreich erhalten. Deshalb suchen wir Partner im Systemhaus- und Beratungsbereich, die mittelständische Unternehmen oder öffentliche Verwaltungen zu ihren Kunden zählen und die die Bereiche Inventarisierung, Assetmanagement und Softwarelizenzmanagement (Asset.Desk) und / oder USB-Security / Devicemanagement (Security.Desk) abdecken möchten."



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8/2011
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Alexandra Riegler arbeitet als freie Journalistin in den USA. Zu ihren Spezialgebieten zählen die Themen Technologie und Forschung. 