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Hardware

IBM IntelliStation UZ

CAD im Doppeltakt

Leistung, Leistung und nochmals Leistung. Zu neuen Höhenflügen an den CAD- und Engineering Arbeitsplätzen fehlt Ihnen nur noch die IBM IntelliStation Z Pro.

Windows NT-Workstations bilden nach wie vor das am schnellsten wachsende Segment des PC-Marktes. Bei der Suche nach einem optimalen CAD/CAE/GIS-Arbeitsplatz sollten Sie allerdings auf eine möglichst homogene Kombination von Rechenleistung und 3D-Grafiksystem Ausschau halten - wobei auch auf vorhandene Leistungsreserven geachtet werden sollte.

So kommt zum Beispiel bei IBMs neuer Grafik-Workstation auch eine in Kooperation mit Diamond entwickelte 3D-Grafikkarte zum Einsatz, die für besonders rechenintensive 3D-Anwendungen ausgelegt wurde. Wenn dann noch ein oder zwei Pentium III Xeon-Prozessoren mit 500 oder 550MHz takten, und Sie den Hauptspeicher bis maximal 2GB ausbauen können, dann sind Sie für ein komfortables Arbeiten mit gängigen CAD/CAE/GIS-Softwarelösungen gut gerüstet.

Grafiksystem als Kernbereich

Sie können bei der IntelliStation Z Pro zwischen zwei unterschiedlichen High-End-Grafiksystemen wählen. Die eine Lösung kommt von Intergraph - einem der weltweit führenden Spezialisten für technische Computer-Grafikanwendungen:

Mit der Intense 3D Wildcat 4000 erhalten Sie eine Grafikkarte für extreme 3D-Anwendungen. Die 3-Chip-Lösung besitzt eine AGP 2x-Schnittstelle, einen Grafikbeschleuniger sowie einen 128-Bit-Rasterization-Chip. Letzterer bezieht seine Grafikleistung aus dem 16MB Frame- und 64MB Texturspeicher. Dazu gibt es noch volle OpenGL 3D-Unterstützung.

Die zweite Kartenoption, die Fire GL1, ist die bereits angesprochene Gemeinschaftsentwicklung von IBM und Diamond Multimedia. Als erste Grafikkarte im Markt unterstützt sie 256 Bit OpenGL 3D über die AGP-Schnittstelle. Sie können mit Ihr auf eine Auflösung von bis zu 1.600 x 1.200 Bildpunkten setzen. Weiters besitzt sie 32MB Frame- und 16MB Texturspeicher.

In diesem Fall haben Sie eine voll auf Windows NT hin konstruierte Grafikkarte zur Verfügung, die IBM bereits bei seinen Einstiegskonfigurationen zum Einsatz bringt. Schließlich werden die 3D-Grafiken und Animationen auch immer kapazitätshungriger. Aktuelle Benchmarks zur Fire GL1 können Sie unter http://www.specbench.org nachlesen.

Der schnellste IBM PC

Zeitgleich mit den neuen IntelliStations hat IBM die ersten "gewöhnlichen" PCs mit Pentium III 450- und 500-MHz präsentiert. Darunter ist auch der IBM PC 300PL, dem "Big Blue" das Prädikat "Schnellster IBM PC" verliehen hat.

Auch hier - und das schließt an obige Ausführungen an - stand die Grafikleistung im Mittelpunkt. Die integrierte Matrox Millenium G200 AGP 2x Grafikkarte verfügt über 8MB Speicher und ist in der Lage, Echtfarben darzustellen. Damit können sie nicht nur standardmäßig 2D- und 3D-Grafiken, sondern auch 3D-Rendering einsetzen. Bis zu 128MB Arbeitsspeicher und bis zu 20,4GB Festplattenspeicher runden das Leistungsspektrum des neuen PC 300PL ab.

Optimale Verwaltbarkeit

Ob Workstation oder IBM PC: in beiden Fällen bekommen Sie auch umfangreiche Management-Tools mitgeliefert. Bei den neuen Pentium III-Rechnern können Sie die Übertragung der alten Systemparameter und Daten bei der Einrichtung eines neuen Rechners per Fernzugriff vornehmen.

Sie können über eine Schnittstelle die Systeme individuell konfigurieren, Dateien sichern und vom alten auf den neuen Rechner verschieben und kopieren. Dieser System Migration Assistant kann auch kostenlos aus dem Internet geladen werden (http://www.pc.ibm.com/us/software/sysmgmt/sma).

Die IntelliStation Z Pro verwöhnt Sie mit einem ganzen Paket an Managementtools - vom Universal Management Agent, über IBM Wake on LAN und Alert on LAN, bis zum System Migration Assistant und weiteren mehr.

Der passende Bildschirm

Der neue 19-Zoll-Bildschirm IBM G96 läßt Ihnen dank "Shortneck"-Technologie mehr Platz am Schreibtisch. Trotz 19-Zoll-Ausführung liegt der Raumbedarf unter dem eines 17-Zöllers.

Der Bildschirm schafft bei der maximalen Auflösung von 1600 x 1200 Pixel eine Bildwiederholfrequenz von 75Hz und eignet sich für Standard-Büroanwendungen, als Standard-DTP-Arbeitsplatz oder für die Arbeit an großen Spreadsheets. Der Bildschirm kostet rund 8.340,- ATS inkl.MwSt.

Bezugsquelle:
IBM Österreich
Tel. 01/1706-0

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MONITOR-Autoren
Alexander Hackl

Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. ..mehr..

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