Kernstück der neuen Technologie ist das HP JetExpress-Tintensystem, das Hewlett-Packard erstmals bei den neuen Druckern einsetzt. Dadurch sind die HP DesignJet 1050C und 1055CM bis zu sechs mal schneller als ein HP DesignJet 750.
Die langlebigen Druckköpfe verfügen über 512 Tintendüsen mit einer sehr hohen "Feuerfrequenz", die bis zu 6,3 Millionen Tintentröpfchen pro Sekunde erzeugen. Damit bringen die neuen Modelle pro Durchgang mehr Tinte zu Papier, wodurch sich die Druckzeit reduziert. Das modulare Tintensystem nutzt vier separate Tintentanks, die mit 175 oder 350 Millilitern erhältlich sind.
Außerdem wird das Papier waagrecht an den Druckknöpfen vorbeigeführt und nicht, wie früher, über eine konvexe Rolle. Dadurch wird pro Durchgang eine größere Fläche bedruckt, was ebenfalls der Geschwindigkeit dienlich ist. Eine farbige Strichzeichnung in Entwurfsqualität im Format DIN A1 können Sie bereits nach rund 45 Sekunden begutachten. Dank der Farbauflösung von echten 600dpi und adressierbaren 1200dpi im S/W-Modus erhalten Ihre Ausdrucke präzise und feine Linien, homogene Flächenfüllungen und ermöglichen eine nahezu fotorealistische Darstellung.
Sie können Papier von der Rolle bis zu 91 Metern Länge verarbeiten und Formate von DIN A4 bis DIN A0 drucken. Über die duale Papierzuführung können Sie jederzeit zwischen Rollenmedien und Einzelblatteinzug wechseln, ohne das Rollenmedium zu entladen. Auf diese Weise minimiert sich für Sie auch der Aufwand beim Medienwechsel.
Der DesignJet 1050C erfordert ein Investitionsvolumen von rund 140.280,- öS, der postscriptfähige DesignJet 1055CM von rund 188.640,- öS - jeweils inkl.MwSt. Hewlett Packard bietet auf die Geräte ein Jahr Gewährleistung. Im Rahmen des HP Rücknahmeprogramms für Gebrauchtgeräte können Sie alte HP DesignJet, aber auch Großformatdrucker anderer Hersteller bei Ihrem HP Fachhändler in Zahlung geben und erhalten eine entsprechende Vergütung.
Bezugsquelle:
Hewlett Packard
Tel. 01/25 000-0




1/2012
8/2011
7/2011


Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 