Das Besondere an dieser Fernwartungssoftware ist ihre Flexibilität: FastViewer benötigt sowohl auf der Berater- als auf der Clientseite nur ein kleines Tool, dass im Bedarfsfall beispielsweise rasch von einer Website geladen werden kann. Es ist rund 200KB groß und ohne Installation nutzbar. Innerhalb weniger Augenblicke kann dann der Client zum Beispiel ferngesteuert werden. Die Bildschirmübertragung erfolgt mit geringer Bandbreite bei beliebiger Auflösung. FastViewer läuft auf allen Windows-Plattformen, auch hinter Firewalls und Proxy-Servern.
Aus Sicherheitsgründen kommt die Verbindung technisch nur zustande, wenn eine vorgegebene Zufallszahl eingegeben worden ist, die dem Kunden vom Berater mitgeteilt wird. Dieser Code wird für jeden Verbindungsaufbau per Zufallsgenerator neu errechnet. Das Programm eignet sich auch für Einsatz in den Bereichen Schulung und Präsentation
Die österreichische Neuentwicklung soll bei der Senkung der Supportkosten helfen. Dementsprechend gibt es auch keine rechnerbezogene, sondern eine unternehmensbezogene Lizenzierung: je Anzahl gleichzeitiger Benutzer. Projektspezifische Konfigurationspreise je definierter Anforderung sind möglich. Interessant ist das Programm vor allem für Serviceanbieter, Gewährleistungsfälle und IT-Dienstleister.



1/2012
8/2011
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Dunja Koelwel ist freie Journalistin in München. Die studierte Juristin arbeitet für Verlage und Agenturen und betreut vor allem die Themen Internet und Business-Software aus einem strategisch- wirtschaftlichen Blickwinkel. 