Mit über 600 Standorten in 17 Ländern werden unterschiedlichste TK-Systeme verschiedener Lieferanten genutzt, die sowohl gemietet als auch gekauft - teils mit, teils ohne Wartungsvertrag - betrieben werden. Die Telekommunikations-Systeme der Strabag reichen je nach Baustellengröße von 5 bis zu 1000 Nebenstellen Alle zum Strabag Konzern gehörende Standorte werden in ein neues, wirtschaftlicheres Betriebskonzept eingebunden werden. Das Ziel ist die Vereinheitlichung der Telefonie aller Standorte.
"Strabag AG hat sich dazu entschlossen ihre Telekommunikationssysteme einem erfahrenen IT-Partner zu übergeben, da es ja nicht mehr nur einfache Apparate sind, die man an eine Steckdose anschließt. Mittlerweile muss hinter einer modernen Telekommunikationsinfrastruktur mit vielen Schnittstellen, wie die Strabag sie hat, auch eine leistungsfähige Serviceorganisation mit umfangreichen IT-Know-how stehen", erläutert Mag. Wilfried Pruschak, Geschäftsführer der Raiffeisen Informatik, die Entscheidung der Strabag AG zum Outsourcing der Telefonie.
Auf Basis des gepoolten Portpreissystems sind alle Ausgaben für die Strabag AG im Vorhinein planbar. Im Sinne eines Outsourcings werden alle Dienstleistungen, wie die Installation/Deinstallation der Systeme, Wartung und Service, internes und externes Change Management von der Raiffeisen Informatik durchgeführt. Ebenso wird die Finanzierung der Systeme von der Raiffeisen Informatik übernommen.
Derzeit unterhält die Strabag AG Telekommunikations-Systeme in vielen europäischen und osteuropäischen Ländern wie u.a. Belgien, Bulgarien, Deutschland, Georgien, Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Ukraine.



1/2012
8/2011
7/2011


Dr. Eric Scherer ist Geschäftsführer des anbieterunabhängigen Beratungs- und Marktforschungsunternehmens i2s. Er gilt als einer der führenden ERP-Experten und ist Initiator der ERP-Zufriedenheitsstudie. 