Nach dem großen Erfolg im Jahr 2005, in dem die Studie erstmals in allen D/A/CH-Ländern durchgeführt wurde, findet die Studie im nächsten Jahr ihre Fortsetzung und beginnt mit der Erhebung in Österreich ab 1. Jänner 2006. Durch die Verwendung des einheitlichen Fragebogens kann laufend auf eine größere Datenbasis je Land und auch länderübergreifend zurückgegriffen und eine Vergleichbarkeit der Daten gewährleistet werden. Die Studie wird in Österreich u. a. durch die Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) und von Monitor als Medienpartner unterstützt.
Zentrales Bewertungsmittel der Studie ist der Begriff "Zufriedenheit". Dabei ist "Zufriedenheit" eine durchaus subjektive Größe, die aus der Perspektive des Befragten entschieden wird. Auf der anderen Seite ist es gerade diese subjektive "Zufriedenheit", die eine erfolgreiche ERP-Installation ausmacht. In diesem Sinne sind die Ergebnisse zwar wichtig für Entscheider und Entwickler, sie sind jedoch nicht das Maß aller Dinge.
Die Studie bewegt den Markt
Die Studie hat mit mittlerweile rund 5.000 teilnehmenden Unternehmen und einem breit abgestützten Partner- und Mediennetzwerk eine breite Abdeckung erreicht, die es Anbietern kaum mehr möglich macht, die Ergebnisse zu ignorieren. Von einigen Anbietern wurde die Studie genützt, um nach intensiven Kundenkontakten Verbesserungen einzuleiten. Anbieter, welche bei der letzten Studie nicht dabei waren, haben festgestellt, dass es besser ist mit vielleicht weniger guten Ergebnissen dabei zu sein, als überhaupt nicht in der Studie aufzuscheinen.
Die wichtigsten Ergebnisse 2005 im Überblick
Neben dem Gesamtzufriedenheitsportfolio ergibt sich der Mehrwert der Studie erst durch die Analyse der 27 Einzelaspekte. Hier zeigt sich, dass die Anwender, im Vergleich zur Gesamtzufriedenheit bei den einzelnen Aspekten deutlich kritischer sind und teilweise gezielt schlechtere Noten verteilen.
Im Jahr 2006 wird die ERP-Zufriedenheitsstudie zum zweiten Mal in Österreich durchgeführt. Partner sind dabei u.a. die Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) sowie die IT-Zeitschrift Monitor als Medienpartner. Daneben wird die Studie vom Netzwerk it-matchmaker.com und der Trovarit AG unterstützt, die die Studie in Deutschland durchführen. Ab 1. Jänner 2006 bis 30. April 2006 ist es für Anwender möglich, unter www.erp-z.at die Meinung zum eigenen System abzugeben. Die Beantwortung der Fragen beansprucht ca. 25 Minuten. Als Dank erhalten alle Teilnehmer ein ausführliches Management Summary mit den Ergebnissen und die Möglichkeit, den Bericht mit den Ergebnissen vergünstigt zu einem vernünftigen Preis zu beziehen. Weitere Infos unter www.erp-z.info
Ing.Mag. Christoph Weiss (weiss@i2s-consulting.com) beschäftigt sich seit 15 Jahren mit IT- und Prozessmanagement. Sein Schwerpunkt liegt dabei in erster Linie in der Auswahl, Einführung und stetige Weiterentwicklung von ERP- und Business Software-Systemen. Er hat langjährige Erfahrung in Führung und Management der IT und des QM sowie im internationalen und multinationalen Projektmanagement. Er ist Repräsentant der i2s in Österreich und für die Umsetzung der ERP-Zufriedenheitsstudie in Österreich verantwortlich.




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Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. 