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Business Intelligence | CPM

SAP-Reporting

Beim Reporting dominieren die Partner

Ob Anwender beim SAP BW in Frontends spezialisierter Business-Intelligence-Anbieter investieren oder lieber auf die Werkzeuge der Walldorfer zurückgreifen sollten, hängt vom Einsatzzweck ab.

Patrick Keller

Das Spektrum an Business-Intelligence(BI)-Frontends ist groß. Bei den Anwenderwerkzeugen existieren je nach Benutzergruppe und Einsatzzweck unterschiedliche Ansätze und Produkte, die in größeren Unternehmen üblicherweise kombiniert eingesetzt werden. Als wichtige Werkzeugkategorien können unterschieden werden:

  • Berichtswesen:

Statische oder dynamische Darstellung von Informationen, in der Regel tabellarisch und mit fortgeschrittenen Möglichkeiten zur Formatierung und Berichtsverteilung.

  • OLAP-Analyse:

Anzeige von Daten in einem mehrdimensionalen Modell. Dieses erlaubt schnelle Wechsel der Sicht auf die Daten durch den Anwender. Eine Umsetzung kann innerhalb eines Excel-Tabellenblattes mit Datenbankverknüpfung, über ein eigenes Analysewerkzeug auf dem Anwenderrechner (Full-Client) oder in einem Internet-Browser erfolgen.

  • Strategische Unterstützung:

Für den Aufbau von Balanced-Scorecard-, Risikomanagement- oder Planungslösungen sind eigene Applikationen erforderlich, die die spezifisch erforderliche Funktionalität unterstützen, aber mit Reporting und Analysewerkzeugen integriert sein müssen.

  • Data Mining:

Komplexe und ungerichtete Analyse von Datenbeständen zur Entdeckung von Strukturen und Mustern durch Verfahren der Statistik, des maschinellen Lernens und der Künstlichen Intelligenz. In allen Werkzeugkategorien sind mittlerweile Werkzeuge von unterschiedlichen Drittanbietern für den Einsatz auf dem SAP Business Information Warehouse (SAP BW) zertifiziert. Daneben können natürlich auch die SAP-eigenen Produkte eingesetzt werden.

Frontends von SAP

Die Anwenderwerkzeuge der SAP für Business Intelligence sind unter dem Namen Business Explorer (BEx) zusammengefasst. Neben den Endanwenderwerkzeugen BEx Analyzer und BEx Web Analyzer umfassen sie die Entwicklungswerkzeuge BEx Query Designer und BEx Web Application Designer.

Der BEx Analyzer ist ein Werkzeug für versierte Fachanwender zur Erzeugung von Berichten sowie für die Ad-hoc-Analyse in Microsoft Excel. Der BEx Query Designer dient der Definition von Abfragen (Queries) auf SAP BW InfoProvider (Würfel, Stammdaten, ODS-Objekte u. ä.) und bildet die Grundlage für die Nutzung der Informationen aus SAP BW durch Endanwender. Im BEx Query Designer wird ein wesentlicher Teil der betriebswirtschaftlichen Intelligenz definiert. Hierzu gehören:

  • berechnete und eingeschränkte Kennzahlen,
  • SAP-Variablen, die Laufzeitfiltern entsprechen,
  • Strukturen, die rollierende oder verschachtelte Sichten darstellen
  • sowie die Darstellung kumulierter Werte.

An der intensiven Verwendung des BEx Query Designer kommt in der Praxis also kein Unternehmen vorbei. Im Bereich des Web-basierten Berichtswesens beziehungsweise der Web-basierten Analyse positioniert SAP den Web Application Designer.

Dieser ist für die Berichtserstellung und das Publizieren der erzeugten Berichte im firmeninternen Intranet oder im SAP Enterprise Portal zuständig. Der Web Application Designer ist ein Designwerkzeug, das die Anlage der Berichte in einem Layout-Modus unterstützt. Hierfür werden dem Berichtersteller die verfügbaren Objekte und Datenquellen (InfoProvider) bereitgestellt. Für die Nutzung im Bericht genügt das Ziehen des gewünschten Steuerungselements in den Layout-Bereich und dessen Verknüpfung mit einem InfoProvider. Vor allem die grafische Aufbereitung und Darstellung der Informationen geht über den Excel- Standard hinaus: Zum einen bietet der BEx Web Application Designer eine Vielzahl von Grafiktypen an, zum anderen können diese auch innerhalb einer Grafik kombiniert werden. Dies erlaubt die Erzeugung von grafischen ABC-Analysen oder Portfoliografiken. Über die erstellten Grafiken kann in den Berichten auch navigiert werden.

Lücke beim pixelgenauen Layout

Sämtliche Funktionen des BEx Web Application Designers sind personalisierbar und können mit Hilfe der BEx- Komponenten direkt als iView im Enterprise Portal veröffentlicht werden. Darüber hinaus ermöglicht BEx Information Broadcasting es dem Anwender, Queries oder Arbeitsmappen vorzukalkulieren und diese in das Portal einzustellen. Alternativ können die erzeugten Berichte per E-Mail versendet werden. Daneben steht mit dem Webbasierten BEx Web Analyzer eine vordefinierte Applikation zur Verfügung, die nahezu dieselbe Navigationsvielfalt wie der Business Explorer Analyzer im Full-Client unterstützt.

Der Web Application Designer bekam gute Noten in der BARC-Studie "Frontends für SAP BW" für seine einfache Bedienung und die Vielzahl der Grafikfunktionen im Vergleich zu einigen anderen Produkten. An die Grenzen stoßen SAP-Kunden bei den BEx-Produkten momentan allerdings, wenn es um Formatierung, Anpassung und Druck von Berichten sowie den Aufbau komplexer Web-Applikationen geht. Eine Lücke existiert vor allem beim pixelgenauen Layout der erzeugten (Druck-)Berichte. Diese füllt SAP zurzeit durch den Wiederverkauf von Business Objects XI (vormals Crystal Reports) und den Schnittstellen zum SAP BW, über die auch weitere Werkzeuge Daten für das Berichtswesen extrahieren können. Die eigenen SAPAnwenderwerkzeuge können nur Daten aus dem SAP BW darstellen und daher nicht für übergreifende Berichte oder Analysen mit Daten aus mehreren Datenquellen eingesetzt werden, ohne diese zuerst in das SAP BW zu integrieren. Zusätzlich zu den vorgestellten Werkzeugen können SAP-Anwender die in der Produktpalette SAP Strategic Enterprise Management (SAP SEM) zusammengefassten Applikationen benutzen, um ihren Anwendern strategische Informationen und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

SAP SEM umfasst vor allem Applikationen für Planung und Simulation (BPS), Finanzkonsolidierung (BCS) oder die Darstellung strategischer Informationen (CPM/BSC) und erweitert damit das Lösungsspektrum der SAP. Besonders relevant für Business-Intelligence-Anwendungen ist die Planungskomponente BPS. Die Planungsfunktionen wurden mit Version 3.5 in SAP BW integriert und stehen nun auch ohne eine Installation von SAP SEM zur Verfügung. Die Planung erfolgt dabei allerdings immer in eigenen Anwenderwerkzeugen und ist nicht integriert mit dem Berichtswesen, das auf BEx Analyzer basiert. Die Produkte der Suite SAP SEM können mit den Applikationen anderer Business-Intelligence-Anbieter gut mithalten (siehe BARC-Studien "Planung und Budgetierung", "Konsolidierung und Management-Reporting" und "Balanced Scorecard"). Voraussetzung für deren Nutzung ist allerdings ein gut gepflegtes SAP BW.

Frontends von Drittanbietern

Die Frage nach neuen oder anderen Frontends kommt immer dann auf, wenn:

  • bereits Business-Intelligence-Werkzeuge im Unternehmen vorhanden sind, die weiter genutzt werden sollen,
  • Anwender mit dem derzeitigen Leistungsumfang oder der Bedienung der SAP-Werkzeuge nicht zufrieden sind,
  • Anwender Anforderungen haben, die sich nur mit speziellen Werkzeugen erfüllen lassen
  • oder auf zusätzliche Datenquellen neben SAP BW zugegriffen werden soll.

Zuerst sollten Projektverantwortliche klären, für welche Anwendergruppen die Frontends beschafft werden müssen und welche Anwendungsgebiete abgedeckt werden sollen. Danach kann entschieden werden, welche Werkzeugkategorie geeignet ist.

Um Anwenderunternehmen die Möglichkeit zu geben, SAP BW auch mit anderen Frontends zu nutzen, implementierte SAP schon in einer frühen Phase (Version 1.2) Schnittstellen für den Zugriff von Drittwerkzeugen. Seit Version 2.0 wird neben der Standardschnittstelle OLE DB for OLAP (ODBO) ein eigenes Business Application Interface (BAPI) und seit Version 3.0 eine auf XML basierende Schnittstelle (XMLA) für den multidimensionalen Zugriff auf Daten in SAP BW zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wird Anbietern von Data-Mining-Werkzeugen die Möglichkeit angeboten, sich für das Data-Mining- Interface (BW-DMI 3.5) zertifizieren zu lassen. SAP kontrolliert die Kompatibilität der Drittsoftware durch ein Testverfahren. Wenn dieses erfolgreich durchlaufen wird, endet es mit der Lizenzierung der Software für die Schnittstellen.

Aktuell sind Frontends von 26 Anbietern für eine der Schnittstellen zertifiziert worden, die alle im Partnerverzeichnis der SAP gelistet werden. Inzwischen haben jedoch viele der dort genannten Software-Anbieter ihre Unterstützung für die ODBO-Schnittstelle eingestellt und vermarkten die Kompatibilität ihrer Werkzeuge zu SAP BW nicht mehr aktiv. Nachteilig für SAP-Kunden ist, dass die Zertifizierung nicht regelmäßig erneuert werden muss und nicht detailliert genug ist, um als Auswahlkriterium zu dienen.

SAP-Schwachstelle Reporting

Das Gros der zertifizierten Werkzeuge adressiert insbesondere die strategische Lücke der SAP-Produktlinie: das Berichtswesen. Hier zeigt SAP einige Schwächen - vor allem in der Layoutkontrolle sowie beim Drucken. Die von der SAP als OEM-Produkt integrierte Lösung für diese Aufgabe ist Crystal Enterprise, das nach dem Kauf von Crystal Decisions durch Business Objects in Business Objects XI aufgegangen ist. SAP und Business Objects verlängerten im vergangenen Jahr die OEM-Partnerschaft für das Tool Business Objects XI. Da SAP nur Evaluationslizenzen für die Verbreitung selbst erstellter Berichte über Business Objects XI mitliefert, empfiehlt es sich, für Reporting-Aufgaben auch Lösungen anderer Business-Intelligence-Anbieter zu evaluieren. Hier haben sich inzwischen die meisten großen Reporting-Spezialisten positioniert und für die Nutzung der BAPI-Schnittstelle entschieden, da sich diese im Betrieb im Vergleich zur ODBO-Schnittstelle als stabiler herausgestellt hat. Während zum Veröffentlichungstermin von SAP BW 3.0 neben Crystal Decisions nur arcplan und Information Builders einen Zugriff über BAPI unterstützt haben, sind seither fünf weitere Hersteller im deutschsprachigen Raum hinzugekommen: Actuate, Business Objects, Cognos, MicroStrategy und zuletzt Hyperion.

Neben den genannten Anbietern unterstützt die MIS AG mit dem Berichtswerkzeug onVision den Zugriff auf SAP BW über die ODBO-Schnittstelle. Darüber hinaus wird diese Schnittstelle in erster Linie von Anbietern für Analyse-Werkzeuge genutzt. Hier sind Anbieter wie Cubeware, Codec, Orbis oder Temtec zu nennen. Weiterhin existieren eine ganze Reihe von Tools für das SAP BW, die meist von Beratungshäusern wie CubeServ, Cundus oder Camelot IDPro entwickelt wurden und den Druck oder den Aufbau von Web-Applikationen projektspezifisch lösen. Neben einer funktionierenden Schnittstellenunterstützung bieten Berichtsplattformen eine weiterführende Integration mit SAP NetWeaver und Enterprise Portal an; dies sind zwei Infrastrukturkomponenten, die zukünftig verstärkt von SAP-Kunden genutzt werden dürften. Während es sich bei der NetWeaver-Integration derzeit hauptsächlich um Infrastrukturdienste wie die Nutzung des Web Application Servers handelt, werden im Enterprise Portal Single-Sign-On und die SAPPortal- Technik iViews von den Drittanbieterwerkzeugen unterstützt.

Die Unterstützung der Berichtswerkzeuge für die bereitgestellten Funktionen ist derzeit aber recht unterschiedlich ausgeprägt. Neben den zertifizierten gibt es auch eine ganze Reihe nicht zertifizierter Anbieter, wie Bissantz oder Orenburg. Diese greifen zwar auf die Daten in SAP BW über ODBO zu, haben aber bislang vermutlich aus Kostengründen den Zertifizierungsprozess nicht durchlaufen. Darüber hinaus nutzen auch einige Anbieter multidimensionaler Datenbanken die ODBO-Schnittstelle, um den Anwendern Daten aus SAP BW über ihre eigenen Werkzeuge für Analyseaufgaben anzubieten. Das Nutzenpotenzial dieser Werkzeugklasse ist die Behebung der teilweise schlechten Performance mancher SAP-Installationen. So hat etwa Applix ihre multidimensionale Datenbank TM1 zertifizieren lassen und ist bereits bei einigen deutschen Großunternehmen als schneller "Cache" für SAP BW im Einsatz. Hyperion, ein anderer großer Anbieter im Business-Intelligence-Markt, nutzt hingegen die Funktionalität eines Datenintegrationswerkzeuges, um die Daten direkt aus SAP BW in seine multidimensionale Datenbank Essbase zu laden. Seit kurzem bietet SAP Data-Mining-Spezialisten die Möglichkeit, sich ebenfalls für den Zugriff auf SAP BW zertifizieren zu lassen. Bislang haben KXEN und Oracle davon Gebrauch gemacht.

Noch deckt SAP nicht alles ab

Bei der Betrachtung des Marktes für SAP BW-Werkzeuge im neuesten OLAP Survey fällt auf, dass rund ein Drittel der befragten Anwender Werkzeuge von Drittanbietern einsetzen. Ähnlich wie bei anderen OLAP-Plattformen wird Excel mit dem Business Explorer am häufigsten genutzt, da die Tabellenkalkulation gut für die Adhoc- Analyse geeignet ist. Für die Abbildung des Standardberichtswesens, insbesondere bei großen Anwenderzahlen, ist Excel aber eine denkbar ungeeignete Wahl. SAP SEM BPS, die Planungsplattform der SAP, kommt in über 40 Prozent der Projekte zum Einsatz. Unter den Drittanbieter-Frontends belegen vor allem Berichtswerkzeuge die vorderen Plätze. Insgesamt erreicht der Spezialist für Web-Applikationen und Management-Dashboards arcplan hier einen Anteil von über zehn Prozent. Die anderen Anbieter für Reporting folgen erst mit einem Anteil von rund sechs Prozent. Produkte, die selbst noch einmal Daten auf Basis des SAP BW speichern und für Analysezwecke performant aufbereiten, folgen mit jeweils drei (Hyperion) und vier (Applix) Prozent auf den hinteren Rängen.

Durchschnittlich setzt jeder dritte Teilnehmer des OLAP Survey mit einem oder mehreren Fremdprodukten auf SAP BW auf. Da zudem mit rund drei SAP-eigenen Werkzeugen auf das Business Warehouse zugegriffen wird, ergibt sich ein durchschnittlicher Wert von über 3,6 Anwenderwerkzeugen oder Applikationen pro SAP BW-Installation. Im Vergleich mit den Ergebnissen des OLAP Survey aus dem Vorjahr, ergibt sich eine deutliche Steigerung der verwendeten SAP-eigenen Werkzeuge pro Installation. Dieser Wert ist von rund 1,6 Werkzeugen 2004 auf jetzt drei Werkzeuge gestiegen, was darauf schließen lässt, dass SAP BW in immer mehr Einsatzbereiche vordringt. Eine genaue Betrachtung dieser Ergebnisse wird im OLAP Survey 5 vorgenommen, dessen internationale Fassung im November 2005 fertiggestellt wurde.

Die deutsche Version des OLAP Survey 5 wird Ende 2005 erscheinen. Grundsätzlich gilt: Von der SAP gelieferte Anwenderwerkzeuge decken noch nicht alle benötigten Business-Intelligence-Funktionen ab. Lösungen von Drittanbietern können hier durch ausgereifte Technologie und umfassendere Funktionen eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative bieten. Die "Ramp-Up" genannte Testphase der neuen Business-Intelligence-Werkzeuge im NetWeaver 2004s ist Ende Oktober gestartet und wird etwa sechs Monate dauern. Zu den von der SAP angekündigten Verbesserungen gehören die Einführung einer PDF-Druckmöglichkeit für alle BEx-Produkte, die Erweiterung des BEx Query Designers und Web Application Designers, eine Vereinfachung der Bedienung und Reduktion der Komplexität, eine Verbesserung der Berichtsverteilung, die Zusammenführung von Planung und Reporting/Analyse in einem Anwenderwerkzeug sowie der Zugriff von den Web-basierten Werkzeugen auf weitere ODBO-fähige Datenquellen (also insbesondere multidimensionale Datenbanken).

Nach BARC-Einschätzung wird die Luft für Drittanbieterwerkzeuge tatsächlich etwas dünner, wenn die SAP ihre Ankündigungen wahr macht und einige wesentliche Defizite der aktuellen Anwenderwerkzeuge mit der neuen Version ab dem 2. Quartal 2006 abstellt. Dennoch bleiben ausreichend offene Punkte, bei denen spezialisierte Drittanbieterwerkzeuge sich differenzieren und Anwendern einen Mehrwert in der Analyse von SAP- und nicht SAP-Daten liefern können.

Frontends für SAP BW

Diese Studie vergleicht und bewertet sowohl im Lieferumfang von BW enthaltene als auch optionale SAP-Frontends sowie die Business-Intelligence-Frontends von 9 Drittanbietern. Leser der Studie erhalten einen detaillierten Überblick über die verfügbaren Lösungen und Alternativen für die Informationsverteilung im SAP BW-Umfeld und können anhand von nachvollziehbaren Kriterien und Bewertungen die zu ihnen passende Lösung eingrenzen. Nach einer Einführung in die Thematik Berichtswesen und Analyse auf BW liefert die Studie eine Fülle von Hintergrundinformationen zu Architektur entscheidungsunterstützender Informationssysteme, Anforderungen an BI-Werkzeuge oder Integration von Drittsystemen in BW-Umgebungen. Eine detaillierte Besprechung der Komponenten Business Explorer, SEM und mySAP Workplace rundet die Studie ab.

Die Studie kann unter www.barc.de bezogen werden.

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MONITOR-Autoren
Lothar Lochmaier

Lothar Lochmaier studierte nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Sozial-und Wirtschaftsgeschichte sowie Politikwissenschaft in München, Madrid und Berlin. Heute arbeitet er als freiberuflicher Fach- und Wirtschaftsjournalist für diverse Print- und Online-Medien. Seine Schwerpunkte sind die Bereiche Informationstechnologie, Energiefragen und Managementthemen. ..mehr..

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