InterSystems macht Krankenhäuser und Ärzte fit für bevorstehende IT-Herausforderungen. In einem umfassenden, fachlich fundierten Whitepaper zeigt der Integrationsexperte auf, welche Konsequenzen die Einführung der virtuellen Patientenakte für alle Prozessbeteiligten nach sich zieht. Das Hintergrund-Papier gibt dabei detaillierte Einblicke, welche fachlichen Anforderungen zu beachten sind und wie diese in einem durchgehenden IT-Prozess abgebildet werden können. Das kostenlose Whitepaper kann unter www.InterSystems.de/eHealth angefordert werden.
Die Vision lautet dabei, das Konzept der virtuellen Patientenakte weiter zu denken und Krankenhäuser in die Lage zu versetzen, zukünftig eine "Doctor's Workbench" als universelle Arbeitsplattform für Ärzte zur Verfügung zu stellen. Eine solche Plattform ermöglicht Ärzten - nicht nur innerhalb des Krankenhauses - die optimale Nutzung der vorhandenen Systeme, ohne diese einzeln bedienen zu müssen. Vielmehr erhalten sie bequemen Zugang zu allen relevanten Informationen ihrer Patienten, eine individuelle Aufgabenverwaltung und übersichtliche To-Do-Listen. Zudem können sie aus der Arbeitsplattform heraus Leistungen anfordern, Medikamente verordnen und alle anderen Funktionen auslösen, die die einzelnen Systeme unterstützen.
"Die Patientenakte der Zukunft muss nicht nur die im Krankenhaus selber entstandenen Informationen beinhalten, sondern auch Daten von niedergelassenen Ärzten, zuweisenden Kliniken und nachbehandelnden Einrichtungen", sagt Michael Ihringer, Marketing-Direktor für Zentral- und Osteuropa bei InterSystems. "Bisherige Lösungen wie etwa Krankenhaus-Informationssysteme konzentrieren sich nur auf krankenhausinterne Datenflüsse und sind für diese Anforderungen nicht ausgelegt. Hier kommen Integrationsplattformen wie Ensemble von InterSystems ins Spiel, die Daten und Funktionalitäten interner wie externer Anwendungen zu einer virtuellen Patientenakte zusammenfassen können."
In den USA setzen acht der zehn größten Krankenhäuser auf die Lösungen von InterSystems. In Deutschland ist beispielsweise mit Anwendungen von Siemens Medical Solutions, MEDOS, Duria, Apotheken Datenverarbeitung und dem Fraunhofer IBMT vertreten, die sich auf den Gesundheitsmarkt spezialisiert haben.
Ensemble bildet das zentrale Herzstück der elektronischen Patientenakte. Die universelle Integrationsplattform verknüpft die bestehenden IT-Systeme der beteiligten Einrichtungen, so dass Patientendaten je nach Zugriffsrechten übergreifend einsehbar sind.



1/2012
8/2011
7/2011


Dr. Eric Scherer ist Geschäftsführer des anbieterunabhängigen Beratungs- und Marktforschungsunternehmens i2s. Er gilt als einer der führenden ERP-Experten und ist Initiator der ERP-Zufriedenheitsstudie. 