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Thema: Internet für KMU

Tiscover AG

Sicherheit an erster Stelle im Tiscover Datacenter

Die Tiscover AG, mit Hauptsitz in Innsbruck, ist einer der führenden Anbieter von Destinations-Management Systemen (DMS) und Destinationsportalen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, Großbritannien und Südafrika.

Ein Team von Touristikern, Marketing-Experten, Technikern und Web-Designern widmet sich seit 1991 dem Betrieb und der Weiterentwicklung von Buchungs-, Informations- und Kommunikationssystemen für den Tourismus. Mittlerweile zählt die Plattform www.tiscover.com zu den meistbesuchten Reisewebseiten der Welt und Tiscover hat sich in Europa als eine der erfolgreichsten Marken im Bereich Tourismus und IT etabliert.

Klarerweise ist ein Unternehmen wie Tiscover auf die ständige Verfügbarkeit und Sicherheit seiner IT-Infrastruktur angewiesen. Im Laufe der Entwicklung wurde stets auf optimale technische Rahmenbedingungen für den Betrieb der Server geachtet.

Das neue Tiscover Datacenter

Der Erfolg des Unternehmens (steigende Zugriffszahlen auf die Internetseiten und steigende Kundenzahlen) erforderte dabei ständige Erweiterungen: irgendwann war klar, dass die eigenen Raumressourcen in Innsbruck mittelfristig nicht ausbaubar und die Errichtung eines größeren Rechenzentrums in Eigenregie wirtschaftlich nicht sinnvoll wären. Also stand ein Umzug ins Haus. Dabei konnte die Chance genutzt werden, noch im Planungsprozess des Eduard-Wallnöfer-Zentrums in Hall in Tirol die eigenen Anforderungen und Wünsche einfließen zu lassen. Nach ausführlichen Tests ging dann das Tiscover Datacenter im gemeinsamen Rechenzentrum im Tiefgeschoss des UMIT Gebäudes (Private Universität für Gesundheitswissenschaften, medizinische Informatik und Technik) Anfang 2005 in Echtbetrieb.

Hier laufen in einem abgegrenzten Bereich, zu dem nur Tiscover Mitarbeiter Zutritt haben, die zentralen Tiscover-Datenbanken auf Midrange Systemen der Marke Sun Microsystems. Die Tiscover Applikationen, Webserver, das Content Management System und Dienste wie Mail, Fax, FTP usw. laufen verteilt auf Standard-x86 Systemen von Hewlett Packard. USVs (unterbrechungsfreie Stromversorgungen) unterhalten das gesamte Rechenzentrum bei Stromausfall bis der in einem anderen Raum installierte Dieselgenerator angesprungen ist und rund läuft. Einmal in Betrieb könnte das Notstromaggregat auch tagelang eine externe Stromversorgung ersetzen.

Höchste Sicherheitsvorkehrungen

Viele Server auf engem Raum verlangen nach einer leistungsfähigen Kühlung. Im Gebäude der UMIT wurde deshalb ein überdurchschnittlich energieeffizientes Kühlsystem realisiert: Wärmetauscher, die über einen Tiefziehbrunnen Grundwasser als Kältequelle nutzen, sorgen dafür, dass die Betriebstemperatur im Serverraum 20° nicht übersteigt. Vorgänge im und um den Rechnerraum werden über mehrere Kameras überwacht und aufgezeichnet. Eine Alarmanlage schützt vor unbefugtem Zugriff und im Brandfall erfolgt eine direkte Alarmierung der lokalen Feuerwehren.

Die Sicherung der Daten erfolgt täglich in der Tiscover-Zentrale in Innsbruck, damit im Fall einer Zerstörung der Server die Sicherheit vor Datenverlust gewährleistet ist. Dabei werden die Daten über die redundant ausgeführte Netzwerkverbindung von Hall nach Innsbruck geschickt und in unserer Zentrale auf Bänder kopiert. Ausgewählte Sicherungsbänder werden überdies in regelmäßigen Abständen in einem Banksafe deponiert. Somit erfüllt das Tiscover Datacenter die derzeit höchsten Ansprüche an Leistungsfähigkeit und Sicherheit.

Kontakt:
Tiscover AG
Maria-Theresien-Str. 55-57, 6010 Innsbruck'
Tel. +43 512 5351
office@tiscover.com
www.tiscover.com

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Mag. Christoph Weiss

Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) ..mehr..

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