BURN-IN ist ein spezielles Testverfahren, um die Früh-Ausfallrate von Netzwerkkomponenten der REPOTEC-Produkte um nahezu 100% zu senken. Die Komponenten werden in einem Testsystem verschiedenen Temperaturzyklen ausgesetzt und dabei unter Volllast betrieben.
Auf diese Weise wird das "Früh-Ausfallalter" der Geräte übersprungen, in der die Ausfallswahrscheinlichkeit ähnlich hoch liegt, wie in der Verschleißphase am Ende des Lebenszyklus.
Gigabit-Ethernet Switches mit "Management"
Die neuen Switches der Serie "WEB" besitzen 16 beziehungsweise 24 RJ45-Ports für 1000Base-T. Sie können im Backbone, wie auch im Standard Switching-Betrieb eingesetzt werden und sind, durch die BURN-IN Technologie getestet, bewährte Komponenten.
Die Switches unterstützen unter anderem Funktionen, wie "N-way Autonegotiation", "Port speed", "Flow control", "VLAN (port based)", "Port trunking", "QoS", "Port mirroring". Sie sind schnell über WEB-Management zu steuern. Als großen Vorteil hat sich die "Fernwartung" über das Internet bei Systemadministratoren bewährt.
Weiters besitzen die Switches jeweils 2 SFP-Ports für den Einschub eines Mini-GBIC Modules. Folgende Module stehen zur Auswahl:
- MGBIC SFP 1000SX LC: Für 1000Base-SX, Multimode, LC
- GBIC SFP 1000LX LC: Für 1000Base-LX, Singlemode, LC
- MGBIC SFP 1000T: Für 1000Base-T, RJ45-Anschluss
KSI Kontakt-Systeme
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bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen, war nach dem Studium der Wirtschafts- wissenschaften, Organisation und Informatik zunächst mehrere Jahre als Gruppen- und Projektleiter an einem Institut für angewandte Informatik beschäftigt. Heute ist er in vielfältiger Form als freiberuflicher Management- und Organisationsberater sowie in der Weiterbildung tätig. Schwerpunktmäßig geht es dabei um die Einführung, Entwicklung und Beratung für den praxisgerechten Computereinsatz. 