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Compuware

Unternehmen halten Optimierung der IT-Ausgaben für notwendig

Compuware hat von Illuma Research untersuchen lassen, wie zufrieden IT-Entscheider mit Entscheidungsprozessen über IT-Investitionen sind.

Europaweit wurden CIOs, CTOs und IT-Direktoren aus Frankreich, den Niederlanden, Deutschland und Großbritannien befragt. Zentrales Ergebnis: 75 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die Prozesse, die IT-Ausgaben vorangehen, verbessert werden sollten.

Das Ergebnis überrascht wenig, wenn man bedenkt, dass sich 69 Prozent der Befragten noch immer auf manuelle Prozesse und nicht auf automatisierte IT- Anwendungen verlassen, um ihr IT-Portfolio zu managen. Dadurch sind Unternehmen in ihrer Fähigkeit eingeschränkt, ihre IT-Investitionen optimal den Bedürfnissen des Unternehmens anzupassen.

"Die Budgets für IT sind zwar innerhalb der letzten Jahre zurückgegangen, dennoch nimmt die IT noch immer einen großen Teil der jährlichen Ausgaben von Unternehmen ein. Es ist daher zwingend, dass Entscheidungen über Investitionen auf den strategischen Anforderungen des Unternehmens basieren", unterstreicht Franz Fuchsberger, Managing Director bei Compuware Austria.

Die Studie zeigt, dass nur 24 Prozent der Unternehmen mit einer automatisierten IT-Applikation arbeiten, die es erlaubt, die vorhandenen Ressourcen dem zur Verfügung stehenden Budget gegenüber zu stellen. 69 Prozent der Befragten verfügen nicht über eine solche Automatisierung und müssen diese komplexen Aufgaben manuell durchführen. Die verbleibenden sieben Prozent wechseln zwischen der Verwendung von manuellen und automatisierten Methoden. In 71 Prozent der Unternehmen werden das Controlling sowie die Planung von IT-Projekten und Aufgaben periodisch im Rahmen von Meetings ausgeführt.

Diese ungenügende Transparenz über die verschiedenen Projekte bereitet IT-Abteilungen zunehmend Kopfschmerzen: diese stehen ohnehin unter Druck, Mehrwert mit limitierten Budgets und Ressourcen zu liefern und sind kaum in der Lage, die Flut der Anfragen zu bewältigen. Nur ein Anteil von 25 Prozent der Befragten verwendet Anwendungen, die mit integrierten Modulen zur Planung der Ressourcen und Budgetkontrolle ausgestattet sind.

"Ein Mangel an Transparenz hinsichtlich der eigenen Projekte und das zu starke Vertrauen auf manuelle Methoden kann dazu führen, dass IT-Managern ihre Tätigkeit wie Sisyphusarbeit erscheint. Ohne die Fähigkeit, die Ressourcen effizient den einzelnen Initiativen zuzuordnen, erhalten IT-Verantwortliche den Eindruck, dass IT-Investitionen finanziell und inhaltlich aus dem Ruder laufen", sagt Fuchsberger.

Die Untersuchung legt nahe, dass ein ungenügendes Management der Ressourcen ein Folgeproblem darstellt, wenn sich Entscheider auf manuelle Prozesse und Ad-hoc-Entscheidungen verlassen. Um sicherzustellen, dass Projekte und Initiativen operativ und finanziell auf dem richtigen Weg sind, benötigt die IT-Abteilung Einblicke in die operative Performance ohne zeitliche Verzögerungen. So wird es möglich, die Entscheidungsfindung zu verbessern und zu beschleunigen.

www.compuware.at

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