Der Umsatz konnte von 5,29 Milliarden Euro auf 6,02 Milliarden Euro gesteigert werden. Das Ergebnis vor Steuern wurde um 33 Mio. Euro verbessert und beträgt insgesamt 95 Mio. Euro (62 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres). Die operativen Ausgaben stiegen dem gegenüber nur leicht um 3% an (723 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2004 gegenüber 702 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2003).
In Österreich betrug im Jahr 2004 das Auftragsvolumen insgesamt 121 Mio. Euro. Ähnlich wie im gesamten EMEA-Gebiet haben sich auch in Österreich die Kernsegmente besonders gut entwickelt, erläutert Peter Trawnicek, seit Jänner neuer Managing Director Fujitsu Siemens Computers Österreich. Die Umsatzgewinne betrugen bei Business Mobiles plus 25%, bei Consumer Mobiles plus 84%, bei Product Related Services plus 51% und bei Intel-basierten Primergy-Servern plus 4%. "Wir freuen uns sehr über den nachhaltigen Erfolg, den wir auf unseren strategischen Focus auf Mobility und Business Critical Computing zurückführen", erklärt Trawnicek.
Für das neue Geschäftsjahr werden die Schwerpunkte bei Großkunden auf der Stärkung der Wirtschaftlichkeit und der Konsolidierung liegen, im KMU-Umfeld soll ein maßgeschneidertes Partnerprogramm für frischen Wind sorgen. "Mittelständische Unternehmen vertrauen in hohem Maße ihren lokalen Ansprechpartnern bei Service und Support. Wir haben dazu ein ‚Local Hero Modell' entwickelt, bei dem wir genau auf die regionalen Bedürfnisse und Besonderheiten eingehen können", so Trawnicek.



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8/2011
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Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. 