Das Systemhaus expandiert stark in Deutschland und plant, zusätzliche Standorte in Bayern zu akquirieren. In Österreich rollt ACP heuer ein breites KMU-Programm aus. Der Personalstand wuchs um ein Fünftel auf 609 Mitarbeiter. Das Umsatzziel der ACP Gruppe für 2005 liegt bei 285 Millionen Euro.
ACP arbeitet mit dem Business-Modell, kleine solide Systemhäuser mit guter lokaler Verankerung mehrheitlich zu übernehmen und zu einem ACP Standort zu machen. Diese profitieren als Teil einer großen Unternehmensgruppe über bessere Einkaufskonditionen und können das gesamte IT-Portfolio abdecken. "Durch unser Modell gelingen uns sogar im schwierigen deutschen Markt mit seiner schwachen Konjunktur bemerkenswerte Erfolge", erläutert Stefan Csizy, Geschäftsführer der ACP Gruppe.
Für 2005 ist geplant, einen weiteren Standort in Deutschland zu erwerben. Das Systemhaus stieg im Oktober 2003 mit drei bayerischen Standorten in den deutschen Markt ein. Die neuen Geschäftsstellen konnten ihre Umsätze 2004 mehr als vervierfachen und ihre Mitarbeiterzahl verdoppeln. Im vergangenen November erwarb das Systemhaus einen vierten deutschen Standort in Regensburg.



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Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. 