SAP hat ein spezielles Angebot aus Software und Dienstleistungen vorgestellt, um Kunden bei der Umsetzung serviceorientierter Architekturen (SOA) zu unterstützen. Das SAP Enterprise Services Architecture (ESA) Adoption Programm soll einen methodischen und schrittweisen Wandel von IT-Infrastrukturen in Richtung serviceorientierte Architekturen anbieten.
Das ESA Adoption Programm integriert die folgenden vier Projektphasen:
- Vermittlung des ESA-Konzeptes in speziellen Workshops sowie Seminare zum Thema Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership / TCO),
- Entwicklung einer unternehmensspezifischen und bedarfsgerechten Vorgehensweise (Roadmap) für den Übergang auf ESA,
- Implementierung und Unterstützung bei der Inbetriebnahme,
- Wertschöpfung durch effiziente Umsetzung von Veränderungsprozessen unter Einsatz der Enterprise Services Architektur.
Für jede Projektphase liefert SAP den Kunden ein Portfolio aus Supportleistungen, das zahlreiche Tools, Vorlagen, Beispiele und Workshops umfasst, die speziell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Organisation zugeschnitten sind. Dazu zählen neben den Seminaren zum ESA-Konzept und Betriebskosten weitere Workshops zur Erarbeitung der Roadmap sowie der Steuerung und Sicherheit einer ESA-basierten IT-Umgebung.
"Initiativen zur Einführung serviceorientierter Architekturen können eine grundlegende Veränderung in der Gestaltung, dem Betrieb und dem Management von IT-Landschaften auslösen", erläutert Sandra Rogers, Director für SOA und Web Services Research bei IDC. "Ausbildung, Koordination und Unterstützung auf allen Ebenen sind entscheidend für Unternehmen, um Geschäfts- und IT-Prozesse zu optimieren. Das Verständnis von internen Abhängigkeiten und Prozessschritten ist ein wesentliches Erfolgskriterium auf dem Weg zu einer umfassenden serviceorientierten Architektur."




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8/2011
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Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. 