Mit über 100 Mio. Euro Preisnachlässen, die im Jahr 2004 direkt an die Kunden weitergegeben wurden, sank das Tarifniveau bei T-Mobile Austria um 20 bis 30%. Nach dem Rekord-EBITDA des Jahres 2003 (341 Mio. Euro) kam im Jahr 2004 das EBITDA bei 236 Mio. Euro zu liegen. Die Investitionen beliefen sich 2004 auf 130 Mio. Euro und lagen damit über denen des Jahres 2003 (122 Mio. Euro). Der Umsatz im Kerngeschäft erreichte mit 883 Mio. Euro nach dem Rekord-Umsatz 2003 (933 Mio. Euro) knapp das Niveau von 2002.
T-Mobile Austria verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 einen positiven Teilnehmerzuwachs und hält nach eigenen Angaben mit Jahresende bei einem Teilnehmerstand von 2.042.000 Kunden. Der Zuwachs resultiert aus dem Bereich Vertragskunden, der um zusätzliche 35.000 Kunden im Vergleich zum Vorjahresstand erhöht werden konnte; im besonders hart umkämpften Geschäftskundensegment gewann T-Mobile Austria 30.000 zusätzliche Kunden. Demnächst soll die Schallmauer von einer Million Vertrags-Teilnehmer durchbrochen werden. Der Durchschnittsumsatz pro Kunde ist 2004 leicht gesunken.



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Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. 