Unternehmen können damit für die Verwaltung ihrer Speicherressourcen eine breitere Palette an Servern nutzen. Außerdem profitieren Kunden von erweiterten Funktionen zum Datenschutz sowie kostengünstigen und flexiblen Lizenzmodellen.
- HP OpenView Storage Operations Manager
IT-Verantwortliche können mit der Version 1.2 von HP OpenView Storage Operations Manager über eine zentrale Konsole Enterprise Virtual Arrays und heterogene Speichersysteme verwalten. Die Software reduziert damit den Aufwand für die Storage-Administration. Die neue Version läuft auf HP Storage Management Appliances und Windows-basierten Servern. Zusätzlich ist das kapazitäts-basierte Lizenzierungsmodell jetzt besser auf die Anforderungen der Kunden zugeschnitten.
- HP StorageWorks Continuous Access
Mit HP Storage Works Continuous Access EVA 1.2 spiegeln Unternehmen Daten zwischen HP Enterprise Virtual Arrays in Echtzeit. Dabei ist eine Spiegelung auch zwischen unterschiedlichen Disk Arrays möglich. In der neuen Version läuft die Software nicht nur auf HP Storage Management Appliances, sondern auch auf dedizierten Management-Servern unter Windows 2003. Ein flexibles Lizenzmodell sorgt auch hier dafür, dass Unternehmen perfekt auf ihre Anforderungen zugeschnittene Lizenzverträge erhalten.
- HP StorageWorks Business Copy
HP StorageWorks Business Copy erstellt gespiegelte oder virtuelle Kopien von Datenbeständen beispielsweise für Backups, Data Mining oder Tests. Über eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche erstellen Administratoren so automatisiert Kopien von Daten auf HP Enterprise Virtual Arrays. Die neu vorgestellte Version 2.3 läuft auf HP Storage Management Appliances sowie dedizierten Management-Servern und Windows 2003. Außerdem unterstützt die Software "Snapshots" bei Festplatten, die in ein RAID eingebunden sind. Auch hier bietet HP seinen Kunden ein attraktives Lizenzierungsmodell.
- Die Adaptive Enterprise Strategie von HP
Alle Unternehmen befinden sich in einem ständigen Prozess der Veränderung bzw. der Evolution. Die Frage ist: Wie kann sich eine komplexe IT-Infrastruktur schnell an diese Veränderungen anpassen? Die Adaptive Enterprise Strategie von HP soll die Abkehr vom traditionellen, auf einzelne Komponenten ausgerichteten Containermodell bringen. Adaptive Enterprise bedeutet Verwendung und Auslastung der IT-Ressourcen nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage. Während normalerweise nur 20 bis 25 Prozent der vorhandenen IT-Kapazität in Anspruch genommen wird, so kann, wie HP ausführt, Adaptive Enterprise die Nutzung auf bis zu 75 Prozent erhöhen. Dies geschieht durch Konsolidierung, Virtualisierung, Überwachung und Technologiemanagement.





1/2012
8/2011
7/2011


Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. 