InterSpect 2.0 aus einer neuen Familie an Internal Security Gateway-Lösungen soll intern verursachten Würmern und Viren auf die Spur kommen und Daten und PCs präventiv schützen.
Um das hohe Gefahrenpotential aus dem Internet weiß inzwischen jeder. Wie sieht es jedoch bei mobilen Mitarbeitern aus, die mit CD-ROM, USB-Stick, Desktop oder Laptop die extern ausgerichteten Sicherheitssysteme umgehen und leicht Trojaner & Co. unbewusst ins Unternehmensnetz einschleusen können? Gleich mehrere Schutzschichten sind notwendig, um Netzwerke vor feindlichen Angriffen zu schützen, die durch interne Quellen verursacht werden.
InterSpect bietet mit seinem neuartigen Sicherheitssystem 2.0 eine Gesamtlösung, die speziell auf interne Netzwerke und Applikationen ausgerichtet ist. Das Programm nimmt eine Segmentierung des Netzes in bestimmte Schutzzonen vor und kann so nicht-autorisiertes Verhalten rechtzeitig erkennen und blockieren. Computer, bei denen Verdächtiges festgestellt wird, können sogar "in Quarantäne" genommen werden.
Check Point bietet mit InterSpect 2.0 auch einen besonderen Schutz von LAN-Protokollen zur Sicherstellung der Stabilität interner Netzwerke an. Schon im Vorfeld sieht die neue Sicherheitssoftware die Blockierung von Attacken vor, da sie mit pro-aktiven Abwehrmechanismen ausgestattet ist und so eine Ausnutzung von Sicherheitslücken verhindert wird. Präventiver Schutz ist auch durch die breite Unterstützung von internen Applikationen und Protokollen gegeben, mit der eine tiefe und detaillierte Kontrolle einhergeht.
Die Distribution in Österreich erfolgt durch die Internet Security AG.
http://www.internet-security.at



1/2012
8/2011
7/2011


Dr. Eric Scherer ist Geschäftsführer des anbieterunabhängigen Beratungs- und Marktforschungsunternehmens i2s. Er gilt als einer der führenden ERP-Experten und ist Initiator der ERP-Zufriedenheitsstudie. 