Data Systems Austria startete 1994 als Management-Buy out aus dem Digital Konzern. Eine große bestehende Kundenbasis und jahrelange Markterfahrungen waren ein solider Ausgangspunkt für einen Neustart. Mit der Präsentation der Softwarefamilie "JET" im Jahr 1995 konnte das Unternehmen einen wichtigen Grundstein für den anhaltenden Erfolg als Anbieter für Business-Software legen. Erweitert um Branchenorientierung und den kommunalen Bereich ist das Unternehmen laut IDC heute drittgrößter EAS-Anbieter (Enterprise Application Suite) in Österreich.
Zielgruppe des Unternehmens war von Anbeginn der österreichische Mittelstand. Vor über drei Jahren wurden die Aktivitäten mit dem strategischen Schritt in Richtung Enterprise Solutions für den Highend-Bereich durch Gründung einer schlagkräftigen Salesforce für Infrastrukturprojekte, wie Storage, Backup, Security, Mobility erweitert. Die Data Systems Austria erzielte im vergangenen Geschäftsjahr 2004 mit 220 Mitarbeitern einen Umsatz von 33,6 Millionen Euro, das entsprach einer Steigerung von 3,4 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Jahres davor.
Für die Zukunft planen Vorstandsvorsitzender
Ulrich Gilhofer und sein Team neue Infrastrukturthemen für den Mittelstand,
wie Storage oder Mobility zu forcieren. Softwareseitig wird neben ERP und Branchenlösungen
ein verstärkter Fokus auf die Bereiche CRM und Dokumentenmanagement, eGovernment,
eBusiness und Collaboration gelegt. Aktuellstes Thema ist die elektronische
Rechnungsübermittlung e-Invoice.
www.datasystems.at




1/2012
8/2011
7/2011


Dr. Manfred Wöhrl ist Geschäftsführer der R.I.C.S. EDV-GmbH (Research Institute for Computer Science, www.rics.at), spezialisiert auf Securitychecks und Security-Consulting. 