Wer geschäftskritische Informationen in zunehmend komplexen Unternehmensprozessen sichern will, muss ein unternehmensweites Sicherheitskonzept einführen. Dabei sind Firewalls alleine nicht ausreichend! Eine Security Policy muss gesetzliche Auflagen erfüllen und neben den Sicherheitserfordernissen des Unternehmens auch den Bedürfnissen von Geschäftspartnern und Kunden gerecht werden. Vor allem gilt es, bei den Mitarbeitern ein Bewusstsein für Informations-Sicherheit zu schaffen. Über rein technische Maßnahmen hinaus ist deshalb ein Gesamtkonzept erforderlich, das die realistische Bewertung verschiedener Risiken erlaubt.
Im Fokus der 3. Jahrestagung Information Security am 29. und 30. November 2004, in Wien, stehen daher zahlreiche Praxisbeispiele zur Umsetzung einer umfassenden "Security-Policy" im Unternehmen. Erfahren Sie, welche Lösungsansätze Firmen wie Austro Control, Engel Austria, RHI, Siemens Austria, VA-Tech, Verbund, u.a. verfolgen, um die Informations-Sicherheit in ihren Unternehmen sicherzustellen:
- Anforderungen an die Informations-Sicherheit
Wo liegen die Erfolgsfaktoren beim Aufbau und der Umsetzung einer unternehmensweiten Sicherheitspolicy?
- Mensch und Technik im Sicherheitskonzept
Wie sicher ist die IT-Infrastruktur? Eine Analyse häufiger Risiko- und Schwachstellen im Unternehmen. Was können IT-Systeme leisten und was nicht, welche Bedrohung geht von den Mitarbeitern aus?
- Haftung und Rechtsfolgen
Welche rechtlichen Aspekte der Informations-Sicherheit müssen berücksichtigt werden? In welchem Umfang haften das Unternehmen und einzelne Führungskräfte, welche gesetzlichen Verpflichtungen gibt es?
- IT-Prozesse steuern, messen und prüfen
IT-Risiko, -Sicherheit und -Kontrolle aus der Sicht der Geschäftsleitung und Revision. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Information Security, Kernprozessen und Unternehmenswert?
- Hochverfügbarkeit, Kontinuität und effektives Management der Risiken
Es herrscht ein steigender Handlungsdruck bei der Sicherung kritischer Geschäftsprozesse. Welche Auswirkung hat Basel II für Unternehmen? Welches sind Nutzenargumente für ein betriebliches Risk-Management-System?
Weitere Informationen und Anmeldung:
Business Circle, Andreasgasse 6, 1070 Wien
Details: http://www.businesscircle.at
info@businesscircle.at
Rückfragen: Business Circle, Dipl.-Vw. Fridolin Pöschl,
Tel. 01/ 522 58 20-20



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8/2011
7/2011


Dr. Eric Scherer ist Geschäftsführer des anbieterunabhängigen Beratungs- und Marktforschungsunternehmens i2s. Er gilt als einer der führenden ERP-Experten und ist Initiator der ERP-Zufriedenheitsstudie. 