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Business Intelligence & CRM

TaskManagement als Erfolgsfaktor für Customer Relationship Management

Erfolgreich realisierte Projekte, die ihre gesteckten Ziele weitestgehend erreicht haben und mit denen nicht nur die Initiatoren und Betreiber, sondern auch die Anwender und Kunden zufrieden sind, halten sich in engen (30%) Grenzen.

Wenn man den zeitlichen, personellen und finanziellen Aufwand bedenkt, der den Unternehmen bei der Projektrealisierung entsteht und diesen mit der Erfolgsquote in Relation setzt, wird klar, warum sich eine "Projektscheu" entwickelt, die prohibitiv auf die Entwicklung der Wirtschaft wirkt. Besonders betroffen sind Projekte wie CRM, die nicht nur der Verbesserung und Optimierung bestehender Systeme (Business reengineering) dienen, sondern innovativen und systemverändernden Charakter haben.

Der Erfolg von CRM liegt nicht primär in der Erfassung kundenrelevanter Daten und einer Neugestaltung der Information und Kommunikation, sondern in der Nutzung der daraus erwachsenden Erkenntnisse zum Nutzen der Kunden und zum längerfristigen Vorteil des sich organisch-ökonomisch "verändernden" Unternehmens.

Die Erklärung, das (von Dritten) erstellte CRM-Konzept sei nicht oder nur mit großen Abstrichen realisierbar, erweist sich in aller Regel als eine Schutzbehauptung. Der eigentliche Engpass liegt in der zügigen und professionellen Umsetzung des Konzeptes mit engagierten Mitarbeitern unter Anleitung eines von der Projektidee überzeugten Managements.

Dazu ist eine quantitativ und qualitativ ausreichende Personalressource notwendig, die neben dem "Tagesgeschäft" meist nicht freigespielt werden kann. Hier wird der Ruf nach "umsetzenden Dritten" laut, die möglichst kurzfristig, kompetent und kostengünstig auf Projektdauer einspringen.

Während für die Analyse- und Konzeptphase das breite Angebot der spezialisierten Unternehmensberater zur Verfügung steht, fehlte bisher die operative Ressource für Umsetzung und Pilotbetrieb. Dabei sind ähnliche Qualitäten wie die der internen Führungskräfte und Mitarbeiter gefragt, ergänzt um Eigenschaften, die sich nur außerhalb eines klassischen Anstellungsverhältnisses entwickeln. Dazu zählen professionelle Projektorientierung, externes Markt-Know-how, eine Außensicht der Projekte und die notwendige Objektivität und Unabhängigkeit, um sich von Sachzwängen der bestehenden Organisation nicht vereinnahmen zu lassen. Wenn der Zwang zur "internen Karriere" entfällt, wird der Wille zur Veränderung und gleichzeitig die Loyalität zum Projekt und seinen Zielen gestärkt.

Diese Qualitäten und Leistungen erbringen externe TaskManager, die seit langem unter diversen Bezeichnungen (Werkvertragnehmer etc.) - nicht jedoch in organisierter Form mit einfachem Zugang zu Angebot und Nachfrage - verfügbar sind.

Die Austrian Taskmanagement Group ATMG GmbH, ein innovatives Unternehmen mit maßgeblicher Beteiligung der Sozialpartner WKÖ und GPA bietet mit ihrer Plattform (www.atmg.at) den Zugang zu 650 qualifizierten TaskManagern, die als selbständige Auftragnehmer (mit Gewerbeschein) mit ihren Auftraggebern einen definierten Vertrag auf Zeit abschließen und kurzfristig operativ tätig werden.

Sie weisen eine entsprechende berufliche Erfahrung auf, haben in vielen Fällen auch internatonale Praxis (Fremdsprachen, Kontakte, Landeskenntnisse) und sind für unterschiedliche Aufgaben, Branchen, Märkte und Länder verfügbar.

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