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Telekommunikation

Philips SOPHO Mobile@Net

DECT over IP

SOPHO Mobile@Net ermöglicht Teilnehmern schnurlos-digitales Telefonieren nach DECT-Standard in IP-Infrastrukturen.

Die Lösung leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Konvergenz von Fixed und Wireless Telephony auf IP-Basis und markiert eine wesentliche Ergänzung im DECT-Portfolio von Philips Business Communications.

Erfolgt im Rahmen herkömmlicher DECT-Lösungen die Anschaltung von Funkbasisstationen an das Kommunikationssystem über die separate Infrastruktur der Telefonverkabelung, so bedient sich DECT-over-IP des IP-basierten Netzes im LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network). Funktions- und Leistungsumfang sowie Abhörsicherheit beim mobilen Telefonieren mit SOPHO Mobile@Net gehorchen dem bewährten DECT-Standard.

Die Reichweite des Funkzellennetzes wird von der IP-Infrastruktur bestimmt. Roaming sowie nahtloser Handover zwischen den Funkbasisstationen sind bei DECT-over-IP ebenso Standard wie die verschlüsselte Signalübertragung zwischen Funkbasisstation (DECT Access Point, DAP) und DECT-Mobilteil.

Den DECT-Teilnehmern ist der Zugriff auf Systemleistungsmerkmale und Komfortfunktionen des Kommunikationsservers (z. B. Telefonieapplikationen wie Voice Mail, Vermittlungsunterstützung, zentrales Firmentelefonbuch) möglich. Über Clusterbildungen der Funkbasisstationen sind auch die erforderlichen Verkehrskapazitäten für Office-Umgebungen mit hoher Mitarbeiterdichte und hohem Mobiltelefonieaufkommen realisierbar.

Die Nutzung der IP-Infrastruktur zur Anschaltung der Funkbasisstationen bedeutet mittel- und langfristig drastisch geringere Aufwendungen in der Verkabelung sowie beim Systemmanagement. Modellrechnungen ergeben, so Philips, im direkten Kostenvergleich zwischen traditionellem DECT und DECT-over-IP-Lösungen bei Onsite-Lösungen ein Einsparpotenzial von rund 15 Prozent. Bei der zusätzlichen Einbindung von Remote-Standorten wie Filialen und Zweigstellen summieren sich die Kostenvorteile von DECT-over-IP auf bis zu 30 Prozent. Hier schlägt zusätzlich zu Buche, dass - anders als bei einer herkömmlichen DECT-Lösung - an den Remote-Standorten keine Installation eines jeweils separaten Kommunikationssystems erforderlich ist. Verbindungssteuerung der DECT-over-IP-Gespräche sowie das Management der Funkbasisstation erfolgen zentral über den Kommunikationsserver und DAP-Controller am Hauptsitz des Unternehmens.

http://www.philips.at

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Alexandra Riegler

Alexandra Riegler arbeitet als freie Journalistin in den USA. Zu ihren Spezialgebieten zählen die Themen Technologie und Forschung. ..mehr..

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