Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte UTA das operative Ergebnis verbessern und weist nach minus 9,5 Mio. im Vorjahr erstmals ein positives EBITDA in Höhe von plus 0,2 Mio. Euro aus. Auch das EBIT konnte um 33 Prozent von minus 70,6 Mio. Euro auf minus 47,0 Mio. Euro in 2003 weiter verbessert werden. Der Umsatz war mit 245,5 Mio. Euro im Vergleich zu 2002 (248,2 Mio.) leicht rückläufig.
Mit dem jüngst etablierten neuen Vorstand möchte UTA 2004 in die Offensive gehen: Schwerpunkte sind Breitband, Festnetz und - wo es sich rechnet - Entbündelung. Weiters möchte das Unternehmen sein Profil am Markt verbessern und wieder eine klare Positionierung erlangen. Das geschäftliche Ziel ist eine weitere Verbesserung der Profitabilität. Der Businessplan der UTA für 2004 ist finanziell abgesichert, betonte Dr. Günther Ofner, Vorstandvorsitzender bei der Bilanzpressekonferenz.



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8/2011
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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 