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Thema: Business Software

SAP Business One

Globale Handelsaktivitäten

Für grenzüberschreitenden Handel muss die eingesetzte Unternehmenssoftware nicht nur Daten fehlerfrei bearbeiten. Auch Mehrsprachigkeit ist dabei von Vorteil.

Auftritt auf internationalem Parkett: Über Grenzen hinweg handelt die im Jahr 2003 neu gegründete Carbones Holding GmbH zum einen mit Roheisen und bietet zum anderen Management-Beratung in den aufstrebenden Ländern Osteuropas an. Eine der wichtigsten Anforderungen des Firmeneigentümers Jurriaan Hovis beim Neuanfang war eine integrierte IT-Landschaft. Damit sollten sich Warenbestände auf Knopfdruck abrufen lassen. Kein Wunder: Hatte der Unternehmensgründer doch bereits Erfahrungen mit anderen Softwarelösungen gemacht. "In der früheren Firma hatte ich auch eine moderne Warenwirtschaft. Dennoch war das System zu umständlich, schwer zu durchschauen und ich hatte das Gefühl, dass veraltete Daten vorliegen", erklärt Jurriaan Hovis. Hinzu kam, dass dieses IT-System nur bedingt für den grenzüberschreitenden Einsatz genutzt werden konnte. Deshalb suchte Jurriaan Hovis vor dem Start der Carbones Holding GmbH nach einer leistungsstarken Softwarelösung.

Stichtagsbezogene Lagerhaltung integriert

Die Entscheidung in dem vier Mitarbeiter zählenden Unternehmen fiel auf die Standardsoftware SAP Business One. "Ordnung ist das halbe Leben. Das habe ich mit dem Einsatz von SAP Business One geschafft", so Jurriaan Hovis. Jetzt können beispielsweise Fragen zum Warenbestand schnell beantwortet werden. Denn gerade eine international tätige Handelsfirma muss über eine stichtagsbezogene Lagerhaltung allzeit lieferbereit sein.

Zudem geht es beim Roheisenhandel um Geschäfte, bei denen laufend hohe Beträge sowohl im Einkauf als auch im Verkauf zu verbuchen sind. Die Transaktionen müssen deshalb kreditversichert und Transportkosten sowie die Verzollung abgerechnet werden. Das gewährleistet die neue Software und noch mehr: SAP Business One macht es möglich, in drei Währungen zu bilanzieren.

Einfacher Soll-Ist-Vergleich mit Report-Generator

Auch die kurze Einführungsdauer bestätigte die Entscheidung. Bereits nach vier Wochen war das IT-System von Implementierungspartner b1 consulting GmbH eingeführt. Die Mitarbeiter konnten sich in dieser Zeit mit der neuen Lösung vertraut machen. Mühelos wurden unterschiedliche Währungen in die Warenwirtschaft integriert. Für das international tätige Handelsunternehmen eine unverzichtbare Funktion, die nicht jede Software bietet.

Das aus insgesamt zehn Modulen bestehende Pogramm erlaubt außerdem eine sprachlich flexible und gestaltungsfreie Dokumentenerstellung. Helmut Hochberger, Geschäftsführer von b1 consulting: "Die Belegbearbeitung konnte dank SAP Business One sehr stark, aber auch sehr einfach angepasst werden." Auf diese Weise ließ sich das Kalkulationsschema von Carbones in der Auftragsabwicklung abbilden. Verschiedene Eingangs- und Ausgangsbelege werden nun zu einem Vorgang zusammengefasst. Mit dem Report-Generator wird ein einfacher Soll-Ist-Vergleich umgesetzt.

Künftigen Erweiterungen, die durch die Expansion des Betriebes notwendig werden, blickt Jurriaan Hovis gelassen entgegen. Durch den modularen Aufbau und der sprachlichen Flexibilität kann SAP Business One auch grenzüberschreitend eingesetzt werden. Und das zu Kosten, die auch kalkulierbar sind. Davon ist der Carbones-Chef überzeugt.

Weiter Infos: www.mittelstand.at


b1 consulting GmbH

b1 consulting zählt zu Österreichs ersten zertifizierten Vertriebs- und Support Partnern für SAP Business One. Das Angebot ist optimal auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen abgestimmt. Es reicht von der Analyse der Geschäftsprozesse, über die Einführung und Schulung des Programms bis hin zur laufenden Betreuung und Wartung. Insgesamt stehen für die verschiedenen Bereiche acht Berater zur Verfügung.

E-Mail: info@b1c.at
Website: www.b1c.at

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MONITOR-Autoren
Mag. Carl-Markus Piswanger

Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. ..mehr..

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