"Von den rund 300 eingereichten Projekten seit Einführung des Preises sind beeindruckende Leistungen und klare Trends der Branche ablesbar", freut sich DI Dr. Gerhard Hrebicek, Präsident des Constantinus Clubs und Initiator des CONSTANTINUS über das rege Interesse der Unternehmen. "2004 wurden aufgrund der Qualität der Einreichungen mehr Finalisten nominiert; die Juroren hatten es nicht leicht, aus den Einreichungen die Anwärter auszuwählen. Herzlichen Dank allen Einreichern", erläutert DI Dr. G. Hrebicek.
Die Einreichungen zeigen, dass gute und erfolgreiche Projekte mit Kunden realisiert wurden. Ein klarer Trend ist anhand von zahlreichen internationalen und EU Projekten spürbar: Die Beratungs- und IT Szene bereitet sich nachhaltig auf die EU Öffnung vor. "Die höhere Anzahl von internationalen Projekten und Projekten im EU Raum, ist ein eindeutiges Zeichen, dass die Beraterbranche die bevorstehende EU-Erweiterung positiv nützt", freut sich DI Dr. G. Hrebicek über den Export von österreichischem Know-How.
Die Einreichungen zum CONSTANTINUS 2004 zeigen neben den oben beschriebenen Trends auch eine höhere Anzahl an Finalisten; so wurden in den Kategorien Informationstechnologie 17 Finalisten, bei Management Consulting 11, in der Kategorie Kommunikation und Netzwerke 8, sowie Personal und Training 6 Finalisten nominiert. In das Finale zum Sonderpreis für Jungunternehmer sind 9 nominiert, Anwärter auf den "CONSTANTINUS Europe" sind 5 Finalisten und Siegeschancen für den Linzer Pinguin für "Open Source" haben 8 Finalisten.
Die Abschlussveranstaltung und Prämiierung der Gewinner findet am 24.März im Design Center Linz statt.
Nähere Informationen zu den Finalisten unter: http://www.constantinus.net/walloffame.php




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8/2011
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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 