Dies geschieht durch Hinzufügen eines Network Attached Storage-Servers (NAS), der den File-Level-Zugang und File-Konsolidierung ermöglicht. Die SAN/NAS-Lösung basiert auf HP StorageWorks NAS b3000. Das Einstiegssystem "verschmilzt" SAN und NAS-Umgebungen zu einem einzigen, einfach zu verwaltenden Storage-Pool. Leistungsstarke Anwendungs-Services rufen dann ihre Daten von demselben Storage-Pool ab, den das NAS-Gerät für File-Daten verwendet. Speicher-Ressourcen lassen sich auf diese Weise effizienter nutzen.
Schritt für Schritt führt die von Microsoft empfohlene Lösung den Kunden durch die Konfigurierung. Sie zeigt, dass Windows Powered NAS verschmolzen mit einer auf Exchange 2000 basierenden SAN-Infrastruktur in einer integrierten Umgebung funktioniert. Durch die Verbindung von NAS für File-Level-Zugriff und SAN für Block-Level-Zugriff liefert HP eine adaptive Infrastruktur, mit der Kunden schneller auf veränderte Markbedingungen und Geschäftsanforderungen reagieren können.
Mit dem NAS-Server bieten HP und Microsoft außerdem eine performante Lösung speziell für Microsoft-Betriebssysteme, die sowohl das Protokoll Network Files System (NFS) als auch Common Internet File System (CIFS) nutzt. NFS wird primär von UNIX Servern und Clients verwendet, während CIFS hauptsächlich von Servern und Clients mit einem Microsoft Betriebssystem genutzt wird.
Die Lösung HP StorageWorks NAS b3000 ist auf Windows Powered NAS aufgebaut und ermöglicht den Kunden eine Integration von b3000 in ihre bestehende Active Directory-Infrastruktur. Außerdem profitieren sie von den Management Tools, den Anwendungen zur Datensicherung, den Replikations-Lösungen und den Anti-Viren-Programmen in ihrer bereits vorhandenen Exchange 2000-Umgebung.




1/2012
8/2011
7/2011


Dunja Koelwel ist freie Journalistin in München. Die studierte Juristin arbeitet für Verlage und Agenturen und betreut vor allem die Themen Internet und Business-Software aus einem strategisch- wirtschaftlichen Blickwinkel. 