Klaus J. Leonhardt
Anstatt auf eine radikale Verschlankung in der Speicherverwaltung zu setzen, ist in Unternehmen ein Speicherdschungel gewachsen, in dem Speichermanagement-Software oft ähnlich hilfreich ist wie ein Parkwächter, der auf einem unüberschaubaren Parkplatz steht und den einfahrenden Autos den Tipp gibt, dass "irgendwo hinten links noch was frei sein könnte" - unabhängig davon, ob es sich um einen Smart oder einen 7,5-Tonner, um einen Kurzzeitparker oder einen Anwohner handelt.
Fujitsu Softek hat seit seiner Gründung eine Vision: Unternehmen gleich welcher Größe ein herstellerunabhängiges Speichermanagement zu ermöglichen und damit ihre Speicherinfrastruktur zu vereinfachen. Heute sind wir damit schon weit gekommen: Unsere Produkte sind in der Branche anerkannt, wir sind federführend bei unabhängigen Standardisierungsgremien wie der Storage Networking Industry Association (SNIA) und haben mit dem Softek Synergy Partnerprogramm ein Vertriebsmodell geschaffen, mit dem wir international einem breiteren Markt unsere Lösungen anbieten können. Auch beim Ausbau unserer Aktivitäten in Österreich fangen wir nicht bei Null an: Partner wie Fujitsu Siemens Computers stellen sicher, dass österreichische Kunden im offenen Systemumfeld einwandfrei betreut werden.
Fujitsu Softek zeigt Unternehmen, dass sich mit intelligentem Speichermanagement die Anschaffung neuer Speicherhardware einsparen lässt. Unsere Lösungen automatisieren arbeitsintensive Aufgaben, egal ob Zuweisen und Bereitstellen von Speicher, Speicherressourcen-Konsolidierung, Backup, Replikation und Migration oder Disaster Recovery. Dies entlastet die Budgets - und verschafft Unternehmen die Voraussetzungen, auch künftig ganz vorne mitspielen zu können.
http://www.softek.fujitsu.com/de



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8/2011
7/2011


Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. 