Mit CentricStor 100 wird die - bisher der Enterpriseklasse vorbehaltene - Virtual Tape Appliance jetzt auch für kleinere und mittlere Unternehmen mit Wachstumspotential attraktiv. Dafür wurden weder bei den bewährten Systemeigenschaften noch bei der Funktionalität von CentricStor Abstriche gemacht.
32 (virtuelle) Bandlaufwerke, 150MB/s Datendurchsatz und nahezu unbegrenzte Speicherkapazität lassen traditionelle Datensicherungslösungen in dieser Klasse weit hinter sich. Fujitsu Siemens Computers bietet CentricStor 100 ohne Archivsystem oder als "Ready to Go" - Komplettpaket mit eingebauter Scalar100 und LTO-Laufwerken an.
"Gerade in mittelgroßen Rechenzentren ist die Datensicherung der wohl am meisten unterschätzte Kostenblock", betont Dr. Helmut Beck, Vice President Storage von Fujitsu Siemens Computers. "Neben dem Wunsch nach einer zuverlässigen und dennoch bezahlbaren Technologie steht vor allem die Reduktion der Betriebskosten im Vordergrund. Besonders für diesen Kundenkreis haben wir unser neues Einstiegsmodell optimiert. Mit der "Try & Rent"-Option für das Komplettpaket entfällt die Einstiegshürde zur wirksamen Kostensenkung."
CentricStor 100 ist sowohl im Mainframe als auch im Open Systems-Umfeld für die Nearline-Konsolidierung bestens geeignet. Für Mainframe-Kunden eröffnet CentricStor 100 die Chance zur Integration von LTO Ultrium Magnetbandtechnologie und leistungsfähigen Archivsystemen. Im Open Systems-Bereich ist CentricStor 100 die Antwort auf die für diesen Bereich typische Welt der Nearline-Inseln mit allen ihren Aufgabenstellungen. Gerade in kleineren und mittleren Open Systems-Umgebungen führt der Kostendruck zu risikobehafteten Kompromissen. Das "virtual tape"-Konzept von CentricStor löst dieses Dilemma und lässt die sonstige Vielfalt und Fehleranfälligkeit vieler Einzellaufwerke vergessen.




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8/2011
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Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. 