Außerdem reduziert sich mit FICON die Anzahl der Server-Kanäle und es sind weniger physische Verbindungen zwischen entfernten Standorten nötig.
IBM und Brocade sorgen für Verbindungen in Storage Area Networks, die noch mehr Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit bieten sollen: IBM unterstützt und vertreibt Brocade-Produkte mit FICON, dem Kanalprotokoll für IBM-Mainframes. Der IBM TotalStorage SAN Switch M12, der aus dem Hause Brocade stammt, ermöglicht auch Mainframe FICON Director Switching mit allen neuen Funktionalitäten des FICON Protokolls.
"Durch ein einfaches kostenloses Softwareupgrade wird FICON unterstützt", erklärt Brocade Regional Sales Director Ulrich Plechschmidt. Dabei kann portweise gewählt werden. "Neben Open Systems werden jetzt auch Mainframes und gemischte Umgebungen unterstützt". FICON ermöglicht 200 MB/s gegenüber den 17 von EFCON.
"Außerdem ist FICON ein echter Standard", fügt Daniel Sazbon, Storage Networking Solutions Manager EMEA bei IBM, hinzu. IBM und Brocade verbindet eine langjährige OEM-Partnerschaft. IBM hat die komplette SilkWorm Produktpalette in seinem Programm, die als IBM TotalStorage SAN Switch-Familie vertrieben wird. Außerdem bietet IBM das Secure Fabric OS von Brocade an, die erste policy-basierte Fabric Sicherheits-Lösung, die entwickelt wurde, um das gesamte Fabric mit Security auszustatten.
http://www.brocade.de
http://www.ibm.at



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Alexandra Riegler arbeitet als freie Journalistin in den USA. Zu ihren Spezialgebieten zählen die Themen Technologie und Forschung. 