Außendienst und Home User wählen sich immer häufiger über Internet VPN oder direkt per Modem-Verbindung in eine Firma ein, um auf Daten-Ressourcen zuzugreifen. Dieser direkte Zugriff muss entsprechend gesichert werden. Remote-Zugriffe werden aber oft nur mittels schwacher Benützer-Passwörter oder durch statische Schlüssel geschützt.
Diese Schwachstelle kann von Hackern ausgenützt werden, um sich Zugriff auf sensitive Firmendaten zu beschaffen, um mutwillig Daten zu zerstören oder um Firmenrechner als Zwischenstation zu benutzen, um weitere Angriffsziele zu attackieren. Unzureichend geschützte Remote-Zugänge stellen deshalb ein immer höheres Sicherheitsrisiko dar.
Das neue Strong User Authentication Produkt von Celeris, einem Schweizer Security-Spezialisten mit Entwicklungsabteilung in Österreich, basiert auf der vom Online Banking her bekannten und bewährten Streichlisten-Methode. Mit PAMPIN wird das Brechen von schwachen Passwörtern oder Schlüsseln verhindert, indem der Benutzer ein immer wieder wechselndes Passwort benutzt, das aus einem statischen PIN und einem wechselnden Streichlisten-Code besteht.
Der PAMPIN Server enthält einen vollwertigen Radius Server auf dem die Benutzer und die zughörigen Streichlisten sowie die PINs generiert werden. Für die Benutzer- und Server-Administration besteht ein flexibles Commad Line Interface. Das Produkt kann mit allen führenden Firewall-, VPN- und RAS-Lösungen zum Einsatz kommen.
Das Produkt ist als reine Software Lösung sowie auch als Managed Service verfügbar. Celeris betreut im letzteren Fall den PAMPIN-Server des Kunden aus einem eigenen Security Operations Center (SOC).




1/2012
8/2011
7/2011


Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. 