Auch wenn die harten Zeiten noch nicht zu Ende sind, im österreichischen Markt herrscht eine neue Dynamik. Man konzentriert sich auf das Kerngeschäft: nicht mehr Technologien, sondern die Kundenbedürfnisse stehen im Vordergrund. Auf der 6. IIR-Jahrestagung für die Telekommunikations-Branche, der tel.con 2003, diskutieren die Vorstände der heimischen Branche und hochkarätige Vertreter der internationalen Schlüsselunternehmen die aktuelle Markt- und Wettbewerbssituation.
Top-Referenten
Die Liste der Referenten liest sich wie ein "Who Is Who" der österreichischen Branche. Rudolf Fischer Telekom Austria, Romed Karré UTA, Thomas Hintze UPC Telekabel, Boris Nemsic mobilkom, Georg Pölzl T-Mobile, Norbert Wieser und zahlreiche weitere Top-Manager und Vorstände der heimischen Schlüsselunternehmen haben ihr Kommen zugesagt.
Sie alle werden zu jenen Themen Stellung beziehen, die das österreichische Business im nächsten Jahr bestimmen werden. Außerdem wird Regulator Georg Serentschy einen Ausblick über die aktuellen Regulierungstrends geben.
Internationaler Erfahrungsaustausch
Die tel.con steht aber natürlich vor allem für internationalen Erfahrungsaustausch, so werden Vertreter von O2 aus Großbritannien, Telefonica Moviles, Orange, TeliaSonera, Eurotel und weiterer internationalen Top-Unternehmen darüber berichten, wie ihr Geschäftsmodell bei Wireless LAN und UMTS aussieht, und wie sie MMS, mobile Video und Wireless Internet zu einem Erfolg machen wollen.
Internationale Keynote Speaker sind Michal Cupa, CEO des größten alternativen Telcos in der Tschechischen Republik, Contactel, der über die Trends am osteuropäischen Markt berichtet, sowie Borris Brandt, der Geschäftsführer des Contentproduzenten Endemol. Er wird über die Konvergenz von TV-Erfolgsformaten wie Big Brother und dem Telekommunikationsbusiness sprechen.
Weitere Schwerpunkthemen des Kongresses sind der Wettbewerb in Österreich, der europäische Regulierungsrahmen, WLAN und die aktuelle Situation des Mobilfunkbusiness.
tel.con Award 2003
Breitbandiges mobiles Internet ist mit UMTS auch in Österreich nicht mehr Zukunftsmusik. Für den Geschäftserfolg von 3G ist es jedoch ausschlaggebend, dass unterhaltsame, spannende oder nützliche Applikationen zur Verfügung stehen.
Besonders innovative oder Erfolg versprechende Lösungen zu würdigen, ist das Ziel des "tel.con Award 2003", der im Rahmen der tel.con 2003 in Zusammenarbeit mit FMK, Computerwelt und Telekom-Presse mit freundlicher Unterstützung von NEC vergeben wird. Den Gewinner ermittelt eine hochrangig besetzte Expertenjury.
Aktuellste Informationen über den Kongress und den Award finden Sie unter www.telcon.at oder bei Mag. Michael Ghezzo, Institute for International Research (IIR), T.: +43 (1) 891 59-680, F.: +43 (1) 89159-600, e-mail: michael.ghezzo@iir.at




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Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. 