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Netz & Telekom

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Die Hälfte der KMUs will direkt ins Netz - aber alternativ

Das Interesse an Direktanbindung bei alternativen Internet-Providern ist groß. Das zeigt eine Integral-Studie über die Internetnutzung in kleinen und mittleren Unternehmen. DSL spielt bei neuen Internetzugängen die größte Rolle.

Rund die Hälfte der heimischen kleinen und mittleren Unternehmen ist an einer Direktanbindung bei einem alternativen Internet-Betreiber interessiert, lautet das Ergebnis der im Auftrag von UTA vom Marktforschungsunternehmen Integral durchgeführten Studie "Internetnutzung durch kleine und mittlere Unternehmen". 17 Prozent der KMUs planen im nächsten Jahr die Neueinrichtung ihres Internetzugangs und setzen dabei zunehmend auf DSL-Verbindungen.

"Die österreichischen KMUs machen das Internet in den nächsten Jahren zu einer tragenden Säule ihrer Geschäftsaktivitäten", resümiert Johannes Schwertner, Vorstand der UTA Telekom AG. "Dafür erwarten sie von ihrem Provider schnelle, stabile und günstige Verbindungen ins Netz. Zugleich wächst auch das Sicherheitsbewusstsein der KMUs im Zusammenhang mit der Internetnutzung."

Dass jedes zweite KMU an einem Direktanschluss bei einen alternativen Provider interessiert ist und damit bereit, sich vom Monopolisten zu lösen, freut Schwertner natürlich besonders: "Dieses Ergebnis unterstreicht, dass wir mit unserer Entbündelungsoffensive, die wir als einziger alternativer Anbieter österreichweit vorantreiben, genau die Bedürfnisse der Unternehmen treffen." Mit 106 entbündelten Wählämtern steht UTA kurz vor dem geplanten Endausbau von 113 Standorten. Damit können rund 50% der potenziellen österreichischen Geschäftskunden, in Wien sogar rund 90%, direkt an das UTA-Netz ohne Umweg über den Ex-Monopolisten angeschlossen werden.

Die Anforderungen der Businesskunden deckt UTA mit ProfessionalGate als günstiger Lösung für Small- und Home-Offices und BusinessGate als Power-Paket für Profis mit kostenloser Bundeslandtelefonie ab. Darüber hinaus gibt es für die Firmenkunden Internet Unlimited als komfortables Einsteigerpaket mit hochwertigen Basisfunktionalitäten, BizNet als Business Komplettpaket mit Top-Support und UTA TopInternet als gemanagter Internetlösung für höchste Ansprüche mit Erweiterungsoptionen. "Allein seit Jahresbeginn haben wir für Geschäftskunden fünf Serviceerweiterungen, bzw. -neueinführungen realisiert, und noch im Frühherbst werden speziell konzipierte Branchenbündel folgen", so Schwertner.

Genutzt wird das Internet in österreichischen Unternehmen derzeit vorrangig zum Senden und Empfangen von E-Mails (95%), zur Informationssuche und Recherche (89%), dem Download von Dateien und Software (70%) sowie zum Online-Banking.

Zum zukünftigen Einsatz befragt, wollen die Unternehmen das Internet über die bereits genutzten Einsatzmöglichkeiten hinaus, vor allem in den Bereichen E-Commerce, E-Learning und Teleworking verstärkt nutzen. Die größten Vorteile in der Nutzung des Internet sehen die Firmen derzeit in der schnellen internen und externen Kommunikation (85%), die zugleich kostengünstig ist (75%) sowie in der einfacheren Vernetzung mit Geschäftspartnern (69%) und der effizienteren Geschäftsabwicklung (61%).

Bei der Nutzung des Internet im Arbeitsalltag steht die hohe Geschwindigkeit (35%) vor Ausfallsicherheit (26%) und dem günstigem Preis (21%) im Vordergrund. "Die Firmen sind zwar preisbewusst wenn es um die Wahl ihres Providers geht, bei der täglichen Nutzung stehen aber Qualitätsaspekte eindeutig im Vordergrund", erläutert Integral-Geschäftsführer Dr. Bertram Barth.

Das Sicherheitsbedürfnis im KMU-Segment steigt, insbesondere im Hinblick auf Sicherheitslösungen gegen Viren und Hacker. So geben fast drei Viertel der Firmen an, dass der Virenschutz sowie weitere 57%, dass Firewall-Lösungen in Zukunft an Bedeutung für ihr Unternehmen gewinnen werden. Dementsprechend bietet UTA mit der SecureBox eine maßgeschneiderte Sicherheitslösung für Unternehmen an.

Noch dominiert ISDN mit fast 50 Prozent als Zugangsart, DSL-Verbindungen nehmen aber bereits ein Viertel ein. Bei der Neueinrichtung von Internetzugängen bevorzugen zwei Drittel DSL als Zugangstechnologie. Die Studie zeigt UTA dabei als klare Nummer 2 am KMU-Markt - wohl weil sich das Produktportfolio genau mit den Anforderungen der Businesskunden deckt.

http://www.uta.at

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MONITOR-Autoren
Dunja Koelwel

Dunja Koelwel ist freie Journalistin in München. Die studierte Juristin arbeitet für Verlage und Agenturen und betreut vor allem die Themen Internet und Business-Software aus einem strategisch- wirtschaftlichen Blickwinkel. ..mehr..

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