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"Burn-In-Test": Militärstandards für Switches

Erfahrungsgemäß treten Fehler in der elektronischen Hardware entweder sehr früh oder sehr spät auf. Mit einem speziellen Testverfahren, dem Burn-In-Test, kann die Früh-Ausfallrate um fast 100% gesenkt werden. KSI bietet mit den Produkten von REPOTEC ein breit gefächertes Netzwerkprogramm an, das Frühausfälle der Elektronik ausschließt.

In der Computervernetzung wird es immer schwerer, sich vom Wettbewerb zu unterscheiden. Die technischen Daten der Geräte gleichen sich immer öfter und eine qualitativ gute Entscheidung ist schwer. Das, was aber jeder Anwender möchte, ist ein ausfallssicheres Gerät, eine reibungslos arbeitende Anlage.

Der Originalhersteller REPOTEC, der von der KSI vertreten wird, bietet für sein breit gefächertes Netzwerkprogramm einen Burn-In-Test an, der Frühausfälle der Elektronik ausschließt.

Ausfälle in der EDV sind immer ein Gräuel und selbst bekannte Markennamen bieten keinen 100%igen Schutz. Ein Herzstück in der Computervernetzung sind die eingesetzten Switches, die immer ein besonderes Augenmerk erregen. Ist ein Switch ausgefallen, wird es üblicherweise besonders unangenehm. Aber selbst, wenn ein Switch sofort ersetzt wird, fehlen ihm die bereits selbst-erlernten Netzwerkadressen. Um die alte Netzwerkgeschwindigkeit wieder zu erreichen, dauert es geraume Zeit. Die Elektronik muss die Adress-Speicher erst wieder richtig beschicken.

Hardware-Fehler: Sehr früh oder sehr spät

Erfahrungsgemäß treten Fehler in der elektronischen Hardware entweder sehr früh oder sehr spät auf. Umgesetzt in ein Diagramm ergibt sich eine richtige "Badewannenkurve". Dieser Effekt wurde bereits sehr früh vom Militär erkannt und untersucht. Dieses Phänomen wurde auch von der Autoindustrie erkannt, die in den Anfängen der Elektronisierung ähnliche Probleme hatte. Sowohl im militärischen-, als auch im KFZ-Bereich, gibt es Situationen, in denen ein Ausfall der Elektronik ein hohes Sicherheitsrisiko birgt.

Um sicherzustellen, dass nur hochqualitative Ware ausgeliefert wird, bleibt nur die Überprüfung unter Extrembedingungen, da ein Ausfall von Netzteilen, Frequenzumrichtern, elektronischen Schaltern etc. oft den Stillstand ganzer Abteilungen oder Firmen zur Folge hat. Die sich ergebenden Folgekosten müssen nicht extra diskutiert werden. Frühausfälle sollen beim Hersteller auftreten und nicht erst beim Kunden.

Die Qualitätssicherung in der Elektronikindustrie beschränkt sich üblicherweise auf die In-Circuit-, Sicherheits- und Funktionstest. Soll die Früh-Ausfallrate eliminiert werden, bietet sich ein 100%iger Burn-In-Test an.

Beim Burn-In-Test werden die Baugruppen unter Extrembedingungen getestet und überspringen dabei das Früh-Ausfall-Alter. Die Geräte werden in einem Testsystem verschiedenen Temperaturzyklen ausgesetzt, wobei sie zusätzlich noch unter Volllast betrieben werden. Dabei werden auch Fehler erkannt wie z.B: Ein Netzteil schaltet aufgrund von Überhitzung nach 4 Stunden ab, aufgrund der internen Abkühlung funktioniert es jedoch später wieder. Gängige Umgebungstemperaturen für das Testen von Industrieelektronik sind, je nach Beschaffenheit der Baugruppen/Bauelemente, +55°C bis +125°C.

Diese Qualitätssicherung führt die Firma KSI mit REPOTEC konsequent durch. In der bisherigen Testphase des Verkaufs brachte diese Politik bereits viele Freunde, da Ausfälle praktisch fast vollkommen eliminiert werden.

Kontakt-Systeme Inter Ges.m.b.H.
A-1230 Wien, Richard-Strauss-Str. 39
Tel.: +43/(0)1/61096-0
E-Mail: ksi@ksi.at
http://www.ksi.at

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Mit K S I sind Sie immer gut beraten. Kompetente Mitarbeiter helfen, genau die richtige Lösung für Sie zu finden. Seit der Geburt der KSI Wien am 1.1.1977 hat KSI seine Produktpalette ständig erweitert. Was damals mit "Geräten, Werkzeugen und Maschinen zum Herstellen von Elektronik" begonnen hat, wurde sukzessive in Richtung Datennetze erweitert.

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Dr. Christine Wahlmüller

Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. ..mehr..

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