Die Industrie Informatik GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2002/03 trotz der rezessiven gesamtwirtschaftlichen Lage den höchsten Auftragseingang seit der Firmengründung 1991. Während laut WIFO die Stimmung und Auftragsbestände in der Datenverarbeitungsbranche weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt der letzten Jahre liegen, ist man bei der Industrie Informatik mit dem Ergebnis des in Kürze zu Ende gehenden Geschäftsjahres zufrieden.
Im Vergleich zum Vorjahr kann ein Umsatzplus von ca. 18 % aufgewiesen werden, mehr als 40 % des Umsatzes werden bereits im Ausland erwirtschaftet. Das Linzer Softwarehaus kann inzwischen auf Installationen der Fertigungssoftware für Betriebs- und Maschinendatenerfassung, Fertigungsfeinplanung und Personalzeit in sieben europäischen Ländern verweisen, umsatzstärkstes Exportland ist dabei Deutschland.
Der Personalstand wurde in den letzten 12 Monaten um rund 20 % auf 27 Mitarbeiter erhöht. Im April wurde die Industrie Informatik GmbH & Co. KG in Deutschland gegründet, um deutsche Kunden wie Fissler, Schnicks oder Voith optimal betreuen zu können und durch lokale Präsenz vermehrt Neukunden zu gewinnen.



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8/2011
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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 