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Thema: Mobiles Business

Mobile Anwendungen

Ein Querschnitt zeigt: Unternehmen finden bereits vielfältige nützliche Anwendungen mobiler Technologie.

Andreas Roesler-Schmidt

ÖAMTC wird mobil

In den "Yellow Boxes" des ÖAMTC ersetzen seit kurzem Tablet PCs Papierkram bei der Schadensbesichtigung. Bisher mussten erst Papierformulare ausgefüllt werden, die später händisch in den Computer übertragen werden mussten. Die Lösung von Fujitsu Siemens basiert auf Software von Audatex. Der ÖAMTC-Techniker kann in dem Programm am Tablet PC auf einer Grafik beispielsweise den Kotflügel anklicken, sich hereinzoomen und genau markieren, wo Schäden am Fahrzeug sind. Dabei kann er rund ums Auto gehen. Durch die Verbindung zum Server via WLAN kann er beim Kunden bleiben und Kostenvoranschläge sofort nach Eingabe der Schäden machen, ohne erst zum PC ins Büro zurückgehen zu müssen.

Derzeit wird das System in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland eingesetzt, die Ausweitung auf alle anderen Bundesländer folgt. Durch die Zeitersparnis der mobilen Lösung können mehr Fahrzeuge begutachtet werden. Da die doppelte händische Erfassung wegfällt, ist die Wahrscheinlichkeit von Fehlern weitaus geringer. Der Kunde kann dabei zusehen, was aufgenommen wird. Als Erweiterung ist angedacht Digitalkameras per USB einzubinden und so ebenfalls ohne Umweg für Bildmaterial zur Dokumentation zu sorgen.

Telekom Austria Kundendienst mit PDA

Gleich 1300 von HPs Ipaqs befinden sich bei der Telekom Austria im Einsatz. "Im Rahmen unseres Customer Relationship Management Programms wurden die Mitarbeiter des technischen Kundendienstes mit iPAQs und Bluetooth-Handys ausgestattet", erzählt Franz Vetter von den Customer Services der Telekom Austria. Die 1300 Techniker im Außendienst bewältigen zusammen immerhin 5000 Aufträge am Tag - rund 1,2 Millionen im Jahr. Entsprechend groß ist der Verwaltungsaufwand.

Das neue System ermöglicht das automatisierte Dispatching und Scheduling an freie Techniker. Diese bekommen alle notwendigen Kundendaten über ihre iPAQs. Gespeichert wird aber nicht im Gerät, der Pocket PC dient lediglich als Zugang zu einer Web-Anwendung. "Wir wollten den Aufwand in der ersten Phase möglichst gering halten", erklärt Pavel Rada, von der Informationstechnologie Telekom Austria. "Durch die Web-Lösung haben wir keine Probleme mit dem Roll-Out neuer Versionen." Die zur Zentrale notwendige Verbindung wird mittels Bluetooth-Handy über GPRS realisiert. A1 Data Guard gewährt dabei auf CLI (Calling Line Identification) basierend nur jenen Handys Zugang, die für Inanspruchnahme des Dienstes auch vorgesehen sind.

"Papier-Formulare werden völlig vermieden", erzählt Franz Vetter. "Alle Daten über den Auftrag werden vor Ort elektronisch erfasst. Das geht bis zur elektronischen Unterschrift des Kunden am Display des Ipaq." Die Service-Zentrale hat dabei immer im Blick, wo sich die Techniker gerade befinden und kann auf Verzögerungen etwa durch einen Verkehrsstau oder besonders langwierige Reparaturarbeiten rasch reagieren. Die Techniker haben auch Zugriff auf ihre E-Mails und können so zum Beispiel Kollegen um Rat fragen. Die Servicezentrale hingegen kann an alle 1300 Außendienstler wichtige Neuigkeiten verschicken.

SMS im Aufzug

Auch der Aufzug-Hersteller ThyssenKrupp benützt kein Papier mehr bei der Auftragsbearbeitung ihrer Servicetechniker. "Wir haben zwar im Vergleich zur Telekom ‚nur' 100.000 Aufträge im Jahr", erzählt Geschäftsführer Markus Wartinger. "Aufwendig genug ist die Verwaltung dennoch." Da die Servicetechniker in ganz Österreich unterwegs sind, konnten sie bisher nur alle 14 Tage die Auftragsformulare abliefern. Dann mussten sie erst nachbearbeitet und ins ERP-System eingegeben werden.

Die technische Lösung bei ThyssenKrupp unterscheidet sich von jener der Telekom Austria. Die Daten werden am iPAQ selbst gespeichert. Als Übertragungsmedium dienen codierte SMS-Nachrichten. "Das ist kostengünstiger als eine Online-Verbindung. Außerdem befinden sich die Techniker häufig in Gebieten mit schlechtem Empfang, da ist SMS am zuverlässigsten", erzählt Wartinger. Der Techniker hat unterwegs alle Kundendaten mit und erfasst alle Details über seine Wartungseinsätze. So werden benützte Ersatzteile gleich erfasst und abgerechnet. Neben dem Medium SMS kommt in den Thyssen-Niederlassungen noch Wireless LAN zum Einsatz. Hier werden die Pocket PCs synchronisiert und die Datenbankbestände mit dem zentralen Server abgestimmt. Um mit dem Speicher des iPAQ auszukommen, erhält der Techniker dabei je nach Niederlassung, in der er synchronisiert, nur den regional relevanten Auszug der Daten.

Mobiles Büro dank Mobiler Information

Beim Mobilfunkbetreiber ONE wurde der Microsoft Mobile Information Server 2002 von mii implementiert. Ziel war es, eine Infrastruktur zu ermöglichen, die es den ONE-Mitarbeitern erlaubt, von überall auf wichtige Daten und Anwendungen im Firmennetzwerk zugreifen zu können. Gleichzeitig war es ONE ein Anliegen, mit diesem Projekt den wesentlichen Schritt vom "Mobile Enabled"-Unternehmen zum "Mobile Enabler" zu vollziehen - die "Mobile Office"-Idee war geboren.

"ONE hat zahlreiche Mitarbeiter, die im Außendienst tätig sind. In der Kooperation zwischen ONE und der mii ging es darum, die Faktoren Dynamik und die Unabhängigkeit von Ort und Zeit miteinander zu verbinden, um ein Projekt zu kreieren, das sowohl ONE als auch deren Kunden zugute kommen sollte", erklärt Mag. Bernhard Obernosterer, Business Consultant bei der mii. "Die Zielvorgabe lautete Infos auf den Pocket PC zu bringen, unabhängig davon, wo der Mitarbeiter gerade ist. Der Kernpunkt hierbei war die synchrone Übermittlung von Daten auf verschiedene Devices. Mit anderen Worten: Ein Realtime-Update von Mail-Informationen, Kalendereintragungen und Aufgaben (To Do List etc.) auf das Handy, den Pocket PC und den Laptop."

ONE war selbst sein erster Kunde, übernahm also quasi die Rolle eines "Versuchsobjektes" beim "Mobile Office"-Projekt. "Wir wollten unseren Kunden nur etwas anbieten, das wir selbst bereits getestet haben. Mittlerweile sind bei einer Firmengröße von rund 1500 Mitarbeitern rund zwanzig Prozent der ONE-Mitarbeiter ,Mobile Office'-befähigt. So gut wie der gesamte Sales-Bereich und große Teile des Marketing- und Management-Bereichs nutzen bereits die Vorteile des Systems", berichtet der Senior Product Manager von ONE.

ORF Request Broker: Mobile Daten für rasende Reporter

Die Anwendungsentwicklung des ORF hat gemeinsam mit der Sportredaktion eine Datenbank erarbeitet, in der über 300.000 Datensätze aus einer bestehenden Skidatenbank gespeichert sind, die ursprünglich nicht verknüpft und nur schwer wartbar waren. Es konnte beispielsweise jeweils nur eine Person an der alten Datenbank Änderungen vornehmen. Singer weiter: "So war klar, dass wir eine Mehrplatzapplikation mit Web-Zugfriff, sowohl innerhalb des ORF als auch von Außen erstellen werden. Denn der Mitarbeiter kann sich sowohl im Haus als auch vor Ort bei einer Außenstelle z.B. einem Abfahrtslauf befinden. Die bestehenden Datenbanken wurden analysiert, ein Konzept erarbeitet und bereits fünf Wochen später, rechtzeitig zur Ski WM in St. Moritz war die Web-Applikation für den Pilotbetrieb fertig. Wir haben dazwischen die Applikation laufend getestet, da es sehr wichtig ist, die Anwender möglichst früh in das Projekt einzubinden."

Die mit Hilfe des .NET Framework entwickelte Web-Applikation ermöglicht den Mitarbeitern der Sportredaktion die Eingabe von Suchabfragen sowohl am normalen Browser des Notebooks wie auch von einem PDA. Um möglichst unabhängig von den Infrastrukturbedingungen zu sein, werden die Daten auf eine lokale Datenbank des PDA geladen, so dass diese auch offline verfügbar sind. Ein Updatesystem erleichtert das Aktualisieren der Daten, indem nicht die ganze Datenbank übertragen werden muss, sondern nur einzelne Bausteine ergänzt werden können. Insbesondere beim Einsatz über Kontinente hinweg, ist das System damit erheblich schneller und wirtschaftlicher bei den Übertragungszeiten. Das gesamte Suchergebnis erscheint in verknüpfter Form auf dem Notebook oder PDA des Mitarbeiters. "Verknüpft bedeutet, dass er ein kurzes Video vom Siegeslauf von Hermann Maier aus dem Vorjahr samt weiteren Bild- und Tondaten, die allesamt aus mehreren Archiven stammen können, bekommt. Damit kann er sich sehr gut auf einen Beitrag vorbereiten und ihn viel schneller zusammenstellen. Das alles bedeutet einen enormen Produktivitätsvorteil, schon allein, wenn man bedenkt, wie viel Zeit ansonsten mit dem Durchforsten der verschiedensten Datenbanken draufgegangen wäre." Außerdem können durch die Verknüpfung der Daten Auswertungen durchgeführt werden, die mit den bestehenden Systemen nicht möglich gewesen wären, etwa die Verfolgung der Karriere eines Sportlers von den ersten Schüler- und Jugendwettkämpfen an. Grafische Auswertungen machen das Leben noch leichter, so lassen sich Vergleiche zwischen maximal fünf verschiedenen Rennläufern über die gesamte Saison in einem Schaubild viel leichter ziehen als bei den einzelnen Ergebnissen der Teilnehmer.

mii: Synchronisieren in beide Richtungen

Mobiles Arbeiten stellt im Arbeitsablauf der mii etwas Alltägliches dar. Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens basiert hauptsächlich auf E-Mail, die Arbeitsorganisation fast 100%ig auf Outlook. Diese Arbeitsweisen galt es auch für Mitarbeiter die großteils unterwegs sind zu etablieren.

Ursprünglich war die mobile Synchronisation mit dem PocketPC nicht möglich: E-Mails konnten zwar auf den PocketPC von unterwegs geladen werden, doch wurden Löschungen, Kalendereinträge und der Lesestatus nicht wieder mit der Exchangemailbox synchronisiert. Durch den Einsatz des Mobile Information Servers konnte das gelöst werden: Für den schnellen Statuscheck der E-Mails von unterwegs können die mii Consultants nun online mittels ihrer Handys die aktuelle Outlook Mailbox bearbeiten. Neben der Bearbeitung von Mails können auch Kalender- und Exchange Adressinformationen abgefragt werden. Da mobiles Arbeiten nicht mit der Abfrage von Outlook Informationen endet hat mii zur Abrundung ein Tool entwickelt mit welchem auf die Unternehmensdatenbank (Adressen) via Handy zugegriffen werden kann.

Eine extreme Arbeitserleichterung stellt die Wireless Synchronization der PocketPC Daten dar. Mit den PocketPCs kann nun über die verschiedenen drahtlosen Übertragungsmöglichkeiten (GPRS, HSCSD, WLAN) schnell und einfach eine Synchronisation ähnlich der am PC durchgeführt werden. Damit wird die Bearbeitung der synchronisierten Kalendereinträge und E-Mails wieder mit der zentralen Exchange Mailbox abgeglichen.

Pocket-PC als mobiler Vertriebsassistent

Nach dem Wechsel zum neuen Eigentümer, der österreichischen Young Footware Holding, musste sich die deutsche Jela Schuh KG nach einer neuen Lösung für die Auftragserfassung im Außendienst umsehen. Die frühere Notebook-Lösung stand nicht mehr zur Verfügung. Jela entschloss sich zu einer Lösung auf Basis von PDAs. Der neue "mobile Vertriebsassistent" ist eine Entwicklung von net W+P und Attachmate. Jela nutzt ein ERP-System von net W+P, eine Branchenlösung für die Schuhindustrie. Es läuft bei einem externen Dienstleister in Österreich auf einem AS/400-Host.

Da die Laptop-Lösung nicht mehr zu Verfügung stand, kam man auf die Idee, Pocket PCs als Plattform für eine Lösung zu verwenden. Der "mobile Vertriebsassistent" beinhaltet eine Reihe von nützlichen Funktionen wie die Unterstützung eines Barcode-Scanners, der über einen Adapter mit dem PDA verbunden wird. Er erleichtert die fehlerlose und schnelle Eingabe von Artikelnummern. Aufträge können als Sortiment- oder Einzelbestellungen eingegeben werden. Bilddaten in Farbe wie in einem Katalog stehen für alle Produkte zur Verfügung. Integriert sind außerdem Statistikdaten und Vergleichsdaten zu früheren Aufträgen und Saison-Bestellungen. Die Auftragsbestätigung wird über die Infrarot-Schnittstelle direkt beim Kunden gedruckt. Die Synchronisation der Daten kann über eine LAN-Verbindung, eine Modemverbindung im Festnetz oder eine Mobilfunkverbindung erfolgen. In der Zentrale dient ein SQL Server 2000 als Pufferstation zwischen Zentralrechner und mobilen Benutzern. Er verwahrt eine Masterkopie der Daten des Warenwirtschaftssystems, die für den Vertrieb relevant sind: Artikel-, Kunden-, Umsatz- und Auftragsdaten und gleicht sie regelmäßig mit dem Hostsystem ab. Die mobilen Außendienstmitarbeiter kommunizieren nur mit dem SQL-Server und replizieren ihre Daten nach Bedarf, meist am Abend.

Volkshilfe WAPt

Nicht immer bedeutet eine mobile Lösung den Einsatz von Pocket PCs. So hat die Software AG eine einfache aber funktionale Lösung mittels WAP für die Niederösterreichische Volkshilfe mit deren 1000 Mitarbeitern in 140 Pflegeteams geschaffen. "Die Volkshilfe hatte einen sehr hohen administrativen Aufwand bei der Leistungserfassung vor Ort und in der anschließenden zentralen Abrechnung", erzählt Erich Zandl, Leiter Mobile Business Solutions der Software AG. "Der Papierkram war gewaltig, Patienten mussten bis zu zehn Zettel unterschreiben, der Aufwand für die Betreuer war groß und die Zentrale mit schlampig ausgefüllten Einsatzberichten konfrontiert." Dem sollte "MobileFact" entgegenwirken, ein Programm zur Leistungserfassung über mobile Endgeräte, vor allem aus Kostengründen zunächst WAP-Telefone.

Die Daten werden automatisch in die Lohn- und Kundenverrechnung übernommen. Gleichzeitig dienen Informationen, wo Mitarbeiter gerade einen Einsatz beginnen, auch als Grundlage für die weitere Einsatzplanung. Nebeneffekt der WAP-Telefone: Über ein VPN können die Betreuer auch kostenlos miteinander telefonieren. Dennoch wird für den weiteren Ausbau aufgrund der Bildschirmdimensionen an PDAs gedacht. "Das System hat sich in nur neun Monaten amortisiert", ist Zandl stolz. Die Kostenreduktion pro Auftrag beträgt immerhin 37,5 Prozent.

Facility Management am Handy

Der Wiener Facility Management-Spezialist Simacek rüstet seine mobile Putz- und Wartungstruppe ebenfalls mit dem System auf Basis des Tamino Servers der Software AG aus. Beginn und Ende ihrer Arbeitszeit, Kunden, Projekte und Tätigkeiten können die Mitarbeiter auf ihrem mobilen Endgerät über WAP erfassen und die Daten auf einen gesicherten Server bei T-Mobile übertragen. Der Unternehmenszentrale selbst ermöglicht die Lösung darüber hinaus eine elektronische Buchung von Arbeitsaufträgen und damit auch eine raschere und kostengünstigere Erfassung und Abrechnung der Leistungen.

Besonders attraktiv wird die Lösung auch, weil die aufwendige Technik direkt von T-Mobile zur Verfügung gestellt wird und daher den Usern keine Kosten anfallen. Und weil das System der Software AG auf ASP-Basis bereitgestellt wird, sind die laufenden Kosten für die Unternehmen von Anfang an transparent und skalierbar. Auf die Eingabemasken von max.zeiterfassung kann der Außendienst-Mitarbeiter über sein Handy zugreifen und nach erfolgreichem Login in die vorgegebenen Eingabefelder seine Zeit- und Leistungsdaten eintragen. Im Anschluss an die Eingabe wird das Datenmaterial an einen gesicherten Server von T-Mobile, den XML-Server TAMINO der Software AG, übertragen und auf diesem gespeichert. Über seinen Administrator hat das Unternehmen jederzeit die Möglichkeit, einen Download der Zeit- und Leistungseinträge auf den unternehmenseigenen Server durchzuführen.

Wien: m-parking startet im Oktober

User einer groß angelegten mobilen Anwendung werden bald alle Autofahrer in Wien. Der lästige Parkschein wird durch eine SMS an eine Servicerufnummer abgelöst. Öffnungszeiten von Trafiken sind dann egal. "Die positiven Erfahrungen der m-parking Pilotphase haben uns in unserer Absicht bestätigt, das elektronische Parken in Wien künftig im Regelbetrieb zu ermöglichen", erklärte Wiens Finanz- und Wirtschaftsstadtrat Dr. Sepp Rieder. "Damit startet nicht nur eines der größten E-Government-Projekte Österreichs, sondern wird auch ein neuer Maßstab in puncto Bürger- und Kundennähe gesetzt." Jetzt, so Rieder, werde mit der Beschaffung der passenden Hardware (rund 200 Kontrollterminals, Drucker etc.) begonnen, im Oktober werde mit dem Regelbetrieb gestartet.

Im Dezember 2002 wurden aus rund 5000 Anmeldungen 1000 Teilnehmer für den Pilotbetrieb m-parking ausgewählt, der von Jänner bis März 2003 lief. Von diesen haben 84 Prozent oder 872 Personen m-parking regelmäßig genutzt. Gebucht wurden dabei mehr als vier Millionen Parkminuten, das sind mehr als 70.000 Stunden. Das entspricht fast 50.000 Parkscheinen.

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MONITOR-Autoren
Alexandra Riegler

Alexandra Riegler arbeitet als freie Journalistin in den USA. Zu ihren Spezialgebieten zählen die Themen Technologie und Forschung. ..mehr..

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