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Strategien

Neu: Gesellschaft für Prozessmanagement

Mit der vor kurzem gegründeten Gesellschaft für Prozessmanagement (GP) gibt es in Österreich erstmals ein Wissens- und Kompetenznetzwerk auf dem Gebiet des Prozessmanagements.

Der Nutzen für die Mitglieder reicht vom Erfahrungsaustausch über den Zugang zu Informationen - etwa der Universitäten, der Toolanbieter oder der GP-Website bis zu Vitalitäts-Checks der eigenen Prozesse. Benchmarking und permanente Evaluierung sichern optimales Management der Prozesse auf dem jeweils letzten Stand der Technik.

Österreich gehört im Prozessmanagement zu den EU-weit führenden Ländern, hinter England und Skandinavien, aber noch vor Deutschland, es verdankt seine Stärke Vorreitern der Industrie wie AVL-List oder BMW-Steyr, aber auch den KMU mit ihrer hohen Flexibilität, die etwa im Zulieferbereich unter dem Druck großer internationaler Konzerne überaus wettbewerbsfähig geworden sind.

Ziel der GP ist die Verknüpfung von Wissenschaft und praktischer Anwendung. Durch Integration der internen und unternehmensübergreifenden Prozesse wird die Umsetzung der Unternehmensstrategie in die kundenorientierte Organisation gefördert. Die GP ist ein gemeinnütziger Verein mit einem 4-köpfigen Vorstand, der von einem prominenten wissenschaftlichen Beirat unterstützt wird. Die GP finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, eigenen marktfähigen Leistungen und über Sponsoren.

Zu den Gründungsmitgliedern zählen u.a. TU-Wien, WU-Wien, DU-Krems, FH-Joanneum, FH-St. Pölten, FH-Wr. Neustadt sowie die Unternehmen One, Palfinger, Lagermax, Fiebinger, Polak,Leon & Partner, Red Bull, VOEST Alpine, Bollenberger&Bollenberger, Oracle, HP, TILAK, HVS, FAG.

http://www.prozesse.at

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MONITOR-Autoren
Mag. Carl-Markus Piswanger

Mag. Carl-Markus Piswanger, MAS ist freier Journalist, Projektberater und hauptberuflich IT-Architekt. Er ist ausgebildeter Versicherungskaufmann, studierter Historiker und postgradualer E-Government-Experte. Er war beim ISP Netway, der Österreichischen Post und der Seibersdorf Research beschäftigt und seit 2004 als IT-Architekt im Bundesrechenzentrum. Der Wiener ist glücklich nicht verheiratet und hat einen Sohn. ..mehr..

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