Mit Hilfe eines "Online-Redaktionssystems" können Unternehmen ihre Webseite ohne zusätzlichen Aufwand mit Inhalten füllen. Das Layout wird einmal nach Vorgabe des Kunden festgelegt. Der Anwender braucht danach nur mehr den jeweils aktuellen Inhalt - Titel, Vorspann und Text eines jeden Artikels - in vorgegebene Felder einzugeben und abzusenden, schon steht die fertige Seite im Internet und kann vom Server per e-Mail automatisch an eine Empfängerliste versandt werden.
Die praktischen Möglichkeiten, diese Systeme zu nutzen, reichen von gelegentlichen Promotion-Flugblättern über regelmäßige Newsletters bis zu einem professionell aufgemachten, regelmäßig erscheinenden Firmenmagazin - kostengünstig via Internet verschickt.
Neu: der virtuelle Redakteur
Ab sofort bietet KataLogX für alle, die sich das Formulieren druckreifer Texte nicht selbst zutrauen, die Option eines "virtuellen Redakteurs" an. Dabei hat der Kunde die Wahl zwischen vier verschiedenen Möglichkeiten:
- Beim "QuickCheck" wird jeder eingegebene Text redaktionell kurz überarbeitet. Dabei werden z.B. Schreibfehler, einzelne missglückte Formulierungen und falsche Zeichensetzung korrigiert.
- Beim "virtuellen GhostWriter" kommt hier noch die eigenständige Formulierung des Textes dazu: Der Kunde kann dann buchstäblich schreiben, "wie ihm der Schnabel gewachsen ist" - der virtuelle Redakteur formuliert daraus einwandfreien Text. (Die inhaltliche Aussage bleibt hierbei allerdings unverändert, eine zusätzliche Recherche erfolgt hierbei nicht!)
- Wer überhaupt nicht selbst zur Feder (bzw. in die Tastatur) greifen will, kann stattdessen eine "virtuelle Reportage" buchen: In einem Telefonat (oder, falls erforderlich, in einem persönlichen Gespräch) mit einem erfahrenen Redakteur wird geklärt, worüber berichtet werden soll. Nach einigen Tagen erhält der Kunde den fertigen Artikel per e-Mail. Er kann ihn nun selbst noch nach Belieben verändern und stellt ihn danach in gleicher Weise wie seine eigenen Texte ins Redaktionssystem bzw. ins Internet - einfach mit "Kopieren" und "Einfügen".
- Auch die komplette redaktionelle Betreuung einer Kundenzeitschrift ist möglich. Dabei werden die Artikeltexte erstellt - entweder auf Basis von Interviews und aus weiteren Informationsquellen des Kunden, z.B. aus Firmenunterlagen oder auch aus dem Internet. Der "virtuelle Redakteur" übernimmt dabei außerdem die gesamte Abwicklung, von den Interviews und der Recherche über das Verfassen und Redigieren der Texte bis zum Einfügen aller Artikel in die aktuelle Ausgabe. Der Kunden kontrolliert das Ganze, ändert bei Bedarf noch dies und das und gibt die Ausgabe danach endgültig frei.




7/2011
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Dr. Eric Scherer ist Geschäftsführer des anbieterunabhängigen Beratungs- und Marktforschungsunternehmens i2s. Er gilt als einer der führenden ERP-Experten und ist Initiator der ERP-Zufriedenheitsstudie. 