"Wir sind eine Development und Launch Company und optimieren den gesamten Entwicklungs- und Launchprozess bis zur Einführung des Produktes am Markt", umreißt Mag. Sabine Hoffmann die Dienstleistungen des Unternehmens.
Gegründet von Christian Fischer, Martin Ruckensteiner und Armin Iskander arbeiten heute etwa 16 fixe Mitarbeiter im expandierenden Unternehmen. Unterstützt wird der Erfolg auch durch das Angebot an flexiblen Formen der Zusammenarbeit, von der reinen Beratung bis zur Beteiligung an Ventures mit Industriepartnern. Die Kernkompetenzen liegen zum einen in der zielgruppenorientierten Entwicklung von technischen Produkten, zum anderen in der schnellstmöglichen erfolgreichen Vermarktung oder Expansion von Produkt- und Geschäftsideen. Dabei konzentriert man sich auf die Bereiche Consumer Technology, Telekommunikation, Telematik und Automative.
Aus den langjährigen Erfahrungen der Unternehmensgründer entwickelte sich die F.I.L.M.-Methodik: Fully Integrated Launch Management. Diese besteht aus vier Bausteinen:
- Ideen-Entwicklung
- Produkt-Konzeptentwicklung
- Vorbereitung der Produkteinführung einschließlich des Marketing- und Kommunikationskonzeptes
- Markteinführung und Verkauf der entwickelten Produkte
Bedürfnisse der Nutzer abfragen
Um die Bedürfnisse der zukünftigen Nutzer herauszufinden, bedient sich Accelate verschiedener Methoden. Von einfachen Fokus-Gruppen über Experten-Interviews bis hin zu neuen Marktforschungsstudien mit Hilfe modernster Software. "Entscheidend für uns ist, nicht eine Standard-Methodik einzusetzen, sondern für das jeweilige Projekt den massgeschneiderten Ansatz zu entwickeln. Was für die Handy-Entwicklung eines multinationalen Konzerns richtig ist, muss nicht zwangsläufig die beste Methode für einen Automobilhersteller sein", erläutert Hoffmann.
Entschließt sich ein Unternehmen, sein Produkt-Portfolio zu optimieren, geht es darum, die Produkte so auf die jeweiligen Zielgruppen auszurichten, damit maximaler Deckungsbeitrag erzielt wird. In diesem Bereich werden etwa die Telekomunternehmen ONE und O2 betreut.
Gerade auch die Einbeziehung von Endkunden in den Entwicklungs- und Optimierungsprozess stellt eine hohe Marktakzeptanz sicher und steigert dadurch die Erfolgswahrscheinlichkeit der Produkte. So sei man etwa auch bei der Entwicklung eines "Residential Gateway" (einer Steuerung für zu Hause) für Honeywell vorgegangen, um die richtigen Funktionalitäten zu finden. Mittels Prototypen habe man in Benutzertests abgefragt, was als störend empfunden werde und welche Funktionen erwartet und gewünscht würden.
Moderne Marketingmethoden
Besonderes Augenmerk legt Accelate auch auf den Einsatz moderner Marketingstrategien wie Lobbying und Mundpropaganda (BUZZ). "Aufgrund der geringen Kosten und der Chance auf großen Erfolg setzen immer mehr Firmen BUZZ-Marketing-Strategien für ihre Produkte ein", weiß Hoffmann aus intensiver Marktbeobachtung. Erfolgreiche Beispiele seien etwa der Palm Pilot, die Mini-Kamera I-Zone (Polaroid), Google oder EndNote (Software für Forscher für Quellenangaben). Wichtig sei es aber bei allen Marketingmethoden, zuerst genau zu analysieren, welche Methode für ein bestimmtes Produkt/eine bestimmte Dienstleistung passe. "BUZZ eignet sich nicht für alle Produktkategorien und muss auf jeden Fall sehr genau geplant und gesteuert werden", so Hoffmann.
Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, wie moderne Marketingmethoden Ihren Produkten/Dienstleistungen zum Durchbruch verhelfen, dann besuchen Sie den exklusiven Monitor/Accelate-Workshop. Nähere Informationen finden Sie im Kasten.
Einige Referenzprojekte von Accelate
- Honeywell: Roll-Out Hometronic System in Europa
- DaimlerChrysler: Verkaufs- und Launch-Strategie von Truckmatix
- ONE: Entwicklung und Launch der neue Produkt-Portfolio-Struktur
- O2: Launch der drahtlosen GPRS E-Mail-Lösung, Blackberry
- AllesReise.com: Launch von Österreichs erster Online-Reiseplattform
Monitor und ACCELATE laden ein:
Workshop "Wie steigern Sie durch neue Marketingmethoden den Erfolg Ihrer Produkte?"
Was Sie von Top-Unternehmen wie DaimlerChrysler, Siemens, Honeywell und ONE lernen können.
Wenn Sie sich eine oder mehrere der folgenden Fragen schon einmal gestellt haben, dann sind Sie richtig beim Workshop:
- Wie können wir den Innovationsgrad unserer neuen Produktideen steigern?
- Wie können wir sicher sein, die "Winner-Produkte" von allen unseren neuen Produktideen herauszufiltern?
- Haben wir wirklich alle Nutzer-Bedürfnisse und -Probleme analysiert? Haben wir auch versteckte Bedürfnisse beachtet?
- Sollten wir die Funktionalität X für eine Preisreduktion von y% aufgeben?
- Wie können wir einen dauerhaften Wettbewerbsvorteil gegenüber bestehenden und zukünftigen Konkurrenzprodukten sicherstellen?
- Wie können wir den Produkterfolg durch "Breaking the Rule" in der Launchphase noch weiter fördern?
- Unser Unternehmen arbeitet mit einer überlegenen Technologie - Wie können wir mit dieser Technologie wettbewerbsstarke Produkte entwickeln?
Aus Erfahrung ist der Workshop besonders nützlich für Unternehmen ab einem Jahresumsatz von ca. 50 Mio. EUR; Tätigkeitsbereich: B2C und B2B
Branche:
- Technologie
- IT/Telekom
- Konsumgüter
Termin: Mittwoch, 23.4.2003, 14.00-18.00 Uhr, Hotel "Das Triest" (www.dastriest.at), Wiedner Hauptstr. 12, 1040 Wien
Kosten: € 200,- (zzgl. MWSt.); € 160,- (zzgl. MWSt.) für zahlende Monitor-Abonnenten (bitte Abo-Nummer bei der Anmeldung angeben)
Anmeldung: Monitor, Hildegard Fatahtouii-Nejad, fatahtouii@monitor.co.at, Tel.: +43-(0)1-74095-410; Fax.:+43-(0)1-74095-425
Die Anmeldung gilt nach Eingang des Teilnehmerbeitrages als fixiert.
Mindest-Teilnehmerzahl: 10, Höchst-Teilnehmerzahl: 15




1/2012
8/2011
7/2011


Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 