Der neue Adapter bietet dem Anwender die Möglichkeit, Notebooks und andere mobile Endgeräte direkt mit Glasfaser-Anschlüssen auszustatten.
Moderne Kommunikationsdienste mit rapide wachsendem Bandbreitenbedarf erfordern zukunftsorientierte Vernetzungskonzepte. Dem klassischen Konzept der strukturierten Verkabelung steht ein aktueller Ansatz gegenüber, der sich die technische Überlegenheit der Glasfaser zunutze macht.
Beim Konzept des Fiber To The Desk (FTTD) wird die Glasfaser durchgängig vom zentralen Gebäudeverteiler bis in den Endbereich installiert. Zudem steigt mit zunehmender Mobilität auch die Bedeutung der Anbindung von Notebooks in unternehmensweite lokale Netzwerke. Mit der neuen PCMCIA-Netzwerkkarte mit Glasfaser-Anschluss können sämtliche Geräte mit einem PCMCIA 2.x kompatiblen Steckplatz direkt in glasfaserbasierende Netzwerke (FTTD) eingebunden werden.
Die als Realport integrierte Karte zeichnet sich durch kompaktes Design aus. Durch den fest integrierten Glasfaseranschluss gibt es keine Probleme mit verloren gegangenen oder defekten Kabeladaptern. Der Netzwerkanschluss erfolgt über Duplex-Glasfasern wahlweise mit SC- oder ST-Steckverbindern. Bei Verwendung der Multimode-Glasfaser können im Vollduplex-Modus Entfernungen von bis zu 2km überbrückt werden.
Weitere Versionen der Karte sind auch für Monomode-Fasern mit Reichweiten von bis zu 60 km verfügbar. Der Adapter ist voll kompatibel zu IEEE 802.3u (100Base-FX). Mit den zum Lieferumfang gehörenden Treibern werden alle gängigen Betriebssysteme unterstützt. Der Betriebsmodus Vollduplex/Halbduplex kann zudem per Software konfiguriert werden




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8/2011
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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 