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Wirtschaft

"Elektronicher Akt"

Auftragsvergabe des ELAK

Die Republik Österreich hat jetzt den Auftrag für den "Elektronischen Akt" definitiv vergeben.

Eines der größten Projekte der Verwaltungsreform mit einem Gesamtvolumen von ca. 40 Mio. Euro, der "Elektronische Akt", wurde jetzt an die Arbeitsgemeinschaft ELAK (bestehend aus Bundesrechenzentrum GmbH und BIT-S GmbH sowie den Subunternehmen IBM Österreich und Fabasoft AT Software GmbH & Co KG) als Bestbieter vergeben. Die ARGE ELAK wurde mit der Einführung und dem Betrieb des ELAK beauftragt.

Der "Elektronische Akt" - kurz ELAK genannt - ist ein Kernstück der e-Government-Initiative Österreichs zur Qualifizierung und Beschleunigung der Service-Leistungen in der gesamten Bundesverwaltung und soll künftig in allen Ressorts eingesetzt werden. Damit werden die Arbeitsabläufe von über 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der öffentlichen Hand maßgeblich und nachhaltig optimiert und beschleunigt.

Nach Abweisung der von den Mitbietern erhobenen Einsprüche durch Bundesvergabeamt, Verwaltungs- und Verfassungsgerichtshof wurde nunmehr der Vertrag mit der ARGE ELAK rechtswirksam abgeschlossen.

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MONITOR-Autoren
Dunja Koelwel

Dunja Koelwel ist freie Journalistin in München. Die studierte Juristin arbeitet für Verlage und Agenturen und betreut vor allem die Themen Internet und Business-Software aus einem strategisch- wirtschaftlichen Blickwinkel. ..mehr..

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