Die Realisierung der kürzlich in Auftrag gegebenen flexiblen Vernetzungslösung erfolgt bis März 2003. Ab diesem Zeitpunkt beziehen die Austrian Research Centers Seibersdorf (ARC) sämtliche Datenservices über UTA. Dazu gehört auch eine auf UTA ViPNet-Dialup basierende Einbindung der rund zweihundert Teleworker.
Die Telekommunikationslösung, die die Austrian Research Centers bei UTA in Auftrag gaben, beinhaltet das komplette Outsourcing der Standortvernetzung inklusive Netzwerkmanagement und -wartung. Die einzelnen Firmenstandorte (Technologie Transfer Zentrum in Leoben, Research Studio Austria in Salzburg u. a.) werden via ATM und Frame Relay bis März 2003 flexibel und dennoch hochverfügbar an den UTA-Backbone angebunden.
Der Transfer von Informationen über neue Produkte sowie Verfahren - vom Entwurf bis zur industriellen Anwendung - wird dadurch optimiert. Der breitbandige und redundant geführte Internetzugang, den UTA in den ARC realisiert, ermöglicht gleichzeitig höchste Verfügbarkeit und optimale Geschwindigkeit.
Besonders erwähnenswert ist, dass in die Vernetzungslösung auch die rund zweihundert Home- und Teleworker der ARC einbezogen werden, die über ViPNet-Dialup von UTA Zugriff auf das Firmennetz haben werden. Der gesicherte Zugriff ermöglicht es den MitarbeiterInnen der ARC jederzeit und von überall auf wichtige Daten im Firmennetz zugreifen zu können. Mittels GRIC (Global Reach Internet Connection) können sie in weiterer Folge diese Daten auch weltweit abrufen.



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Christian Henner-Fehr schreibt als freier Autor für den MONITOR und arbeitet als Trainer und Berater in den Bereichen Projektmanagement und Kommunikation. Sein Interesse gilt dem Web 2.0 und den Einsatzmöglichkeiten von Social Media in Organisationen und Unternehmen. 