Trend Micro stärkt mit neuen Produkten, Services und zentralem Management proaktiven, plattformübergreifenden Unternehmensschutz in allen Phasen des Virenausbruchs.
Im Rahmen der Funktions-Erweiterung der Enterprise Protection Strategy (EPS) umfassen umfangreichen Schutzkonzepte auch unterschiedliche Geräte und Plattformen sowie Systeme in verschiedenen geographischen Standorten.
Die Einführung der Enterprise Protection Strategy im Herbst 2002 war eine Antwort auf hybride Computerviren wie Nimda oder CodeRed, die herkömmliche Schutzmechanismen außer Gefecht setzten. EPS besteht aus einer flexiblen Zusammenstellung von Antiviren-Produkten, zentralisiertem Management, Services und gezieltem Fachwissen der weltweiten TrendLabs.
Eine umfassende Service-Infrastruktur sorgt dabei für ein proaktives Outbreak-Management. Die Enterprise Protection Strategy ermöglicht zielgerichtete Gegenwehr in allen Phasen eines Virenausbruchs. So können die Unternehmensressourcen effizient eingesetzt und Kosten gespart werden.
"In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden haben wir einen innovativen Ansatz für ihre Sicherheitsbedürfnisse entwickelt, indem wir die Rolle von Antiviren-Lösungen und zentralisiertem Management stärker gewichten, als es bisher der Fall war. In Zukunft stehen nicht mehr nur die Einzellösungen für die unterschiedlichen Eintrittspunkte der Computerviren ins Unternehmensnetzwerk und die schnelle Pattern-Verteilung im Mittelpunkt. EPS schützt ein Unternehmensnetzwerk, indem Computerviren während aller Phasen eines Ausbruchs bekämpft werden. Dadurch verhindern wir Kosten und Produktivitätsausfälle bei unseren Kunden", so Steve Chang, Chairman und CEO Trend Micro.
Halle X Stand B13




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8/2011
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Dunja Koelwel ist freie Journalistin in München. Die studierte Juristin arbeitet für Verlage und Agenturen und betreut vor allem die Themen Internet und Business-Software aus einem strategisch- wirtschaftlichen Blickwinkel. 