Es ermöglicht mobilen Berufstätigen mittels GPRS, HSCSD oder CSD das Firmennetzwerk, den E-Mail Server und das Internet direkt von ihren Notebooks aus zu erreichen. Für den Anwender ist der Komfort vergleichbar mit dem eines Festnetzmodems, allerdings zusätzlich mit dem Vorteil kabellos zu sein.
Wenn die Verbindung zum Server einmal hergestellt ist, sind User mit GPRS immer online und zahlen - abhängig vom jeweiligen Netzbetreiber - lediglich für die übertragene Datenmenge. Das macht das GC75 in Verbindung mit einem Laptop zu einer kostengünstigen Lösung. Die Bereitstellung gleicher Anwendungsfelder für den User im Büro wie für den Anwender unterwegs bedeutet außerdem für den Netzbetreiber die Generierung von profitablen Datenmengen.
Als Triband GSM (900/1800/1900) Produkt kann das GC75 auf allen fünf Kontinenten in über 160 Ländern verwendet werden. Das GC75 ist eine über die Notebook Batterie versorgte Typ II PC Karte mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 57,6 kbps. Sie unterstützt diverse Daten-Kompressionsprotokolle für gesteigerte Übertragungseffizienz mit bis zu 4-fach erhöhter Geschwindigkeit. Mit zusätzlicher Software wird mit dem GC75 auf dem Laptop auch SMS- und Fax-Kommunikation möglich. GC75 wird Ende des zweiten Quartals auf den Markt kommen.
Sony Ericsson Mobile Communications ist ein 2001 gegründetes Joint Venture zwischen dem schwedischen Telekom-Konzern Ericsson und Sony.




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Mag. Dominik Troger gehört seit 1992 zum MONITOR-Team. Er begann als News-Redakteur und betreute viele Jahre die MONITOR Weiterbildungsbeilage "Job Training". Seit dem Jahre 2000 war er als Chef vom Dienst tätig, mit Dezember 2009 übernahm er die Chefredaktion. 