In der neuen Release 2.2 hat Hersteller VoiceCom viele neue Leistungsmerkmale integriert und die Administration vereinfacht.
Zu den wichtigsten Neuerungen gehört, dass die Systemadministratoren Zugriff auf die vom VoiceDirector genutzten Protokolle, etwa TCP/IP oder PPP, erhalten. Auf diese Weise können Endkunden und Reseller die anlagenspezifische Konfiguration individuell anpassen, um so das Zusammenspiel zwischen VoiceDirector und TK-System zu optimieren. Des weiteren wurde er um eine Back-up- und Restore-Funktion erweitert. Hiermit lassen sich sämtliche zentralen und anwenderspezifischen Telefonbücher verschlüsselt sichern. Im Falle eines Systemausfalls kann der Originalzustand innerhalb kürzester Zeit wieder hergestellt werden.
Neben einem persönlichen Telefonbuch mit bis zu 500 Einträgen je Nutzer verfügt der VoiceDirector auch über eine unternehmensweite Auskunftsdatenbank, in der sich bis zu 30.000 Telefonkontakte hinterlegen lassen.
Den Vertrieb des Produktes in Österreich hat die Kapsch Gruppe übernommen. "Unsere Kunden haben sich vermehrt nach Systemen für die sprachgesteuerte Vermittlung erkundigt", begründet Jochen Schmalz, Produkt Marketing Manager bei der Kapsch-Gruppe, diesen Schritt.




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Alexandra Riegler arbeitet als freie Journalistin in den USA. Zu ihren Spezialgebieten zählen die Themen Technologie und Forschung. 