Es wird keine zusätzliche Treibersoftware benötigt. Ab Kernel-Version 2.4, so der Hersteller, erkennt das Betriebsystem die Karten automatisch und bindet sie beim Systemstart ein.
Wahlweise sind die Karten mit RS-232-, RS-485-/RS-422 oder 20mA-Schnittstellen lieferbar. Auch eine gemischte Bestückung ist durch die modulare Ausführung der Karten möglich. Die RS-485-/RS-422-Karte beherrscht Übertragungsraten von bis zu 460 Baud.
Die kurze Bauform der Karten, deren Länge die Abmessungen des PCI-Steckverbinders nicht überschreitet, wird auch den Platzbeschränkungen kompakter Industrie-PCs gerecht.



7/2011
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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 