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Netz & Telekom

Fluke Networks

Netzwerküberwachung: Network Inspector 5.0

Die Netzwerküberwachungs-Software Network Inspector 5.0 von Fluke Networks für geswitchte Ethernet-LANs unterstützt Port-Spiegelung, tägliche Trendanalysen und erweiterte Netzwerkerkennung. Beim Netzwerkzugriff gibt es keine Beschränkungen mehr.

Mit dieser neuen Version der leistungsfähigen Netzwerküberwachungs-Software wird das Spiegeln von Switch-Ports (ein Verfahren, bei dem geswitchte Netzwerke detailliert überwacht und auf Fehler untersucht werden) für Cisco- und Extreme-Switches deutlich vereinfacht. Darüber hinaus unterstützt das neue Produkt die Aufzeichnung täglicher Trendanalysen, bietet eine breiter gefächerte und schnellere Netzwerkerkennung und ermöglicht die Erstellung neuer und optimierter Netzwerkkarten und -berichte. Durch die Kompatibilität mit dem OptiView Network Analyzer von Fluke Networks können Unternehmen nun nicht nur einzelne Broadcast-Domänen, sondern ihr gesamtes Netzwerk überwachen.

"Während immer mehr Netzwerke zur Optimierung der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf geswitchte Umgebungen umstellen, wird die Überwachung und Fehlersuche in Netzwerken immer komplexer, weil die Netzwerkverwaltungstools durch die Switches vom Datenverkehr isoliert werden", erklärt Peter Iten, Marketing Manager für Europa bei der Enterprise SuperVision Solutions Group von Fluke Networks. "Aus diesem Grund benötigen Netzwerkadministratoren ein bedienerfreundliches Programm wie Network Inspector 5.0, das über Funktionen zur umfangreichen Switch-Diagnose verfügt. IT-Abteilungen können diese leistungsfähige und robuste Diagnose- und Überwachungslösung jetzt in den OptiView Network Analyzer integrieren und auf diese Weise einen noch breiteren Einblick in das Netzwerk erlangen."

Der für geswitchte Ethernet LANs entwickelte Network Inspector überwacht und diagnostiziert aktiv Fehler in TCP/IP-, IPX- und NetBIOS-Umgebungen. Das Programm erkennt, ob die Probleme auf einem Server, Client, Switch, Router oder Drucker auftreten. Bei Bedarf können alle im LAN angeschlossenen Geräte und die von ihnen bereitgestellten Dienste aufgelistet werden.

Network Inspector 5.0 kann OptiView-Netzwerkanalysegeräte auch jenseits der lokalen Broadcast-Domäne automatisch erkennen. OptiView-Netzwerkanalysegeräte können auch als Remote-Datenquellen eingesetzt werden, wodurch der Funktionsumfang von Network Inspector auf das gesamte Netzwerk ausgedehnt werden kann.

Dank der engen Integration zwischen Network Inspector und OptiView können Benutzer die OptiView-Fernbenutzeroberfläche von der Network Inspector-Konsole aus starten, das Analysegerät per Fernzugriff steuern und daraus Daten abrufen. Wenn ein OptiView-Analysegerät einen Fehler feststellt, sendet es umgehend eine Meldung an die Network Inspector-Konsole, die den Benutzer daraufhin per Pager oder E-Mail benachrichtigt.

Technisch ausgefeilte Switch-Diagnose

Viele LAN-Switches unterstützen die Spiegelung von Ports und bieten Netzwerktechnikern somit die Möglichkeit, Datenverkehr von ausgewählten Switch-Ports für Daten- und Protokollanalysen in sogenannte Mirror-Ports zu kopieren. Das einzige Problem besteht darin, dass Port-Spiegelungen teilweise schwer zu konfigurieren sind und mögliche Konfigurationsfehler das gesamte Netzwerk zum Absturz bringen können.

Die neue SwitchTap-Funktion von Network Inspector vereinfacht den Konfigurationsprozess und verringert den Zeitaufwand, der zum richtigen Konfigurieren von Port-Spiegelungen erforderlich ist. Über die intelligente Benutzeroberfläche dieser Funktion können Benutzer genau nachvollziehen, an welcher Stelle im Netzwerk Geräte angeschlossen sind. Außerdem können sie erkannte Geräte nach Namen, IP-Adresse oder Gerätetyp (z. B. Router oder Server) suchen und auswählen. Im Falle eines Fehlers beim Konfigurieren der Spiegelung wird dem Benutzer eine Warnmeldung angezeigt. Da mit dem Programm sowohl ein oder mehrere Switch-Ports als auch ein gesamtes VLAN gespiegelt werden können, sind Netzwerktechniker in der Lage, schnell und einfach beliebigen Datenverkehr zu analysieren.

Wenn die Port-Spiegelung mit der SwitchTap-Funktion vorgenommen wird, können Benutzer OptiView als Zielport angeben. Anschließend können die gespiegelten Daten dann in die Network Inspector-Datenbank zurückkopiert, zugeordnet, analysiert und im Protokoll erfasst werden.

Weitere neuen Funktionen zur Switch-Diagnose betreffen die tägliche Aufzeichnung der Auslastungs-, Fehler, Broadcast- und Kollisionstendenzen an allen verwalteten Geräten, Breiter gefächerte und schnellere Netzwerkerkennung sowie mehr Kartenfunktionen

http://www.flukenetworks.com

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MONITOR-Autoren
Dunja Koelwel

Dunja Koelwel ist freie Journalistin in München. Die studierte Juristin arbeitet für Verlage und Agenturen und betreut vor allem die Themen Internet und Business-Software aus einem strategisch- wirtschaftlichen Blickwinkel. ..mehr..

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