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Manugistics: Supplier Releationship Management

Effektivere Geschäftsprozesse

In Genf präsentierte Manugistics neueste Entwicklungen im Bereich Supplier Relationship Management, seine europäische Marktstrategie und die Kooperation mit PricewaterhouseCoopers vor.

Am Genfer See versammelten sich europäische Wirtschaftsführer und Analysten, um die Lösungen für effektivere Geschäftsprozesse von Manugistics kennen zu lernen. Der Fokus lag hierbei auf den neuesten Entwicklungen im Bereich Supplier Relationship Management (SRM).

Terry Austin, President of European Operations bei Manugistics, stellte die Marktstrategie für Europa vor. Mit ihr soll der Marktanteil von Manugistics in Europa weiter gesteigert werden. Ebenso wurde die Kooperation mit dem Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers im Bereich Supply Chain-Lösungen für die Pharmaindustrie bekannt gegeben. Außerdem berichteten Kunden von Manugistics, beispielsweise Serono, Cisco Systems, GuinessUDV und Kraft Foods, mit welchen Anforderungen sich Unternehmen heute auseinandersetzen müssen, und über ihre Erfahrungen mit den Manugistics-Lösungen.

SRM - Nie mehr Ärger bei der Materialbeschaffung

Supplier Relationship Management umschreibt kurz den Informationsfluss zwischen Lieferanten und Hersteller. Mit diesen Lösungen werden die Design-, Planungs-, Kauf- und Lieferprozesse sowie die gesamten Zahlungsabläufe automatisiert und rationalisiert. Lücken und Verzögerungen in der Beschaffungs- und Lieferantenkette entfallen und unnötige Kosten, zum Beispiel durch Lieferausfälle, werden vermieden.

Das diesbezügliche Konzept von Manugistics heißt Enterprise Profit Optimisation (EPO) und stützt sich auf eine Kombination aus Supply Chain Management (SCM), Supplier Relationship Management (SRM) und Pricing and Revenue Optimisation (PRO). Manugistics wird auch weiterhin seine Aktivitäten in Europa durch verschiedene Maßnahmen verstärken und ausbauen: So wird der Vertrieb durch einen Kunden-Service und neue Partnerschaften unterstützt.

Auf die europäischen Bedürfnisse seiner Kunden zugeschnittene Lösungen sind für den US-Softwarehersteller ein Strategie-Grundsatz. Technologische Neuentwicklungen werden schnell auch in Europa angeboten. Durch die Branchenkenntnis des europäischen Managements und geeignete Partnerschaften können die Lösungen genau an die Bedürfnisse der Kunden des jeweiligen Wirtschaftssektors angepasst werden. Mit seiner Strategie will Manugistics sich dauerhaft von anderen SCM- und ERP-Anbietern absetzen.

"Durch die sehr Kunden zentrierte und Branchen fokussierte Strategie für Europa ist es uns bereits gelungen, einen beachtlichen Kundenstamm aufzubauen. Wir verfügen inzwischen über ein paneuropäisches Netzwerk mit Niederlassungen von Barcelona bis Stockholm", erläutert Terry Austin.

Hand in Hand mit PricewaterhouseCoopers für die Pharmaindustrie

Die Lösungen von Manugistics werden bereits in 60 Prozent der Top 500-Pharmaunternehmen weltweit eingesetzt. Durch die Kooperation wird das technologische Know-how von Manugistics mit der Marktführerschaft von PricewaterhouseCoopers in der Beratung großer Pharmaunternehmen vereint. Nach einer Schätzung des Beratungshauses könnten europäische Pharmakunden mit den Lösungen bis zu 23 Millionen Dollar innerhalb der Wertschöpfungsketten einsparen.

Jim McKiernan, bei Pricewaterhouse-Coopers verantwortlich für Supply Chain Consulting EMEA, hierzu: "In der Vergangenheit hat die Pharmaindustrie Neuentwicklungen in den Bereichen Manufacturing und Wertschöpfungsketten nur sehr zögerlich angenommen und sich hauptsächlich auf die Entwicklung von Medikamenten konzentriert. Doch die Zeiten haben sich geändert. Heute kann zum Beispiel die Geschwindigkeit, mit der ein Hersteller bei einer Grippe-Epidemie Medikamente liefern kann, Markt entscheidend sein. Um heute in solchen Situationen bestehen zu können, bedarf es modernster und intelligenter Technologien."

Das Unternehmen

Manugistics ist ein US-Unternehmen, das sich auf die Optimierung von Geschäftsprozessen von Seiten der Supply Chain, also der gesamten Zulieferung von Waren wie auch von der Demand Chain, der Nachfrageseite, spezialisiert hat. . Die Steigerung der Unternehmensgewinne, genannt Enterprise Profit Optimisation (EPO), ist eine Verbindung von klassischem Supply Chain Management mit der optimalen Gestaltung der Preise und dem Management der Lieferantenbeziehungen (Supplier Relationship Management).

Zu den über 1.100 Kunden zählen führende Unternehmen wie BASF, 3Com, Amazon.com, BP, Bahlsen, Coca-Cola Bottling, Compaq, DuPont, BMW, Ford, , General Electric, Harley-Davidson, Marriott, Nestle, Unilever.

http://www.manugistics.com/germany

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