Mit dem VoIP Gateway DG-104S stellt D-Link ein komfortables Profi-Gerät für vor. Ausgestattet mit zwei 10/100 Nway-Ports für LAN und WAN sowie vier Phone Ports nach dem FXS (RJ-11) Standard, leistet dieses Gateway höchste Performance im Firmennetz und als Ergänzung zur Telefonanlage.
Zusätzlich verfügt das DG-104S über Internet Gateway Funktionen für das lokale Netzwerk und reiht sich somit in die mit QoS (Quality of Services) bezeichnete Produktstandardisierung ein. Das Gateway kann sowohl über Telnet und SNMP, als auch mittels eines WEB-Browsers konfiguriert und gewartet werden und arbeitet nach dem weltweiten MGCP-Standard.
Als Alternative zum DG-104S stellt D-Link den DG-104SH vor. Dieser Gateway ist identisch zum Modell DG-104S, basiert aber entgegen diesem Gerät auf dem H.323-Standard.
Ebenfalls nach MGCP, jedoch mit lediglich zwei Phone Ports nach dem FXS RJ-11 Standard, verrichtet das Modell DG-102S seinen Dienst im Netzwerk. Auch hier gibt es ein identisches Gerät, den DG-102SH, der wiederum mit dem weltweit eingeführten H.323-Standard funktioniert.
Die DG-102 Geräte haben einen zusätzlichen Life-Line (Notruf) Support, der Telefonieren auch dann noch sicherstellt, wenn die IP WAN-Verbindung gerade nicht zur Verfügung steht
Das DPH-100 IP-Phone ist im Netzwerk vielseitig einsetzbar. Neben dem Feature, sowohl nach MGCP als auch H.323 zu arbeiten, bietet das DPH-100 QoS Prioritätssteuerung der zwei eingebauten 10/100 Mbit NWay TP(RJ-45) Ports. Der Netzwerk WAN-Anschluss wird für Voice Real-Time Daten belegt und normale Datenkommunikation, die über den PC/LAN-Port versendet werden soll, wird solange zurückgehalten. Natürlich ist Management und Konfiguration wie bei allen Geräten dieser Reihe über LAN vorbereitet.
Kabel-Modems
D-Link hat auch ein neues Produkt-Portfolio im Bereich Kabel-Modems und ADSL-Hardware entwickelt.
Mit dem ADSL-Router DSL-500 ermöglicht D-Link den Benutzern eines lokalen Netzwerkes den DFÜ-Zugang über die ADSL-Leitung mit Hochgeschwindigkeit und Komfort. Mit bis zu 8 Mbit Downstream und 640 Kbit Upstream bietet der Adapter enorm kurze Downloadzeiten für Videos, Bilder, Daten und Musik Files.
Über den RJ-11-Port verbunden, erzielt man mit dem DSL-500 niedrige Onlinekosten durch effizienten Einsatz der Verbindungszeiten. Ausgestattet mit entsprechenden LED-Anzeigen ist der Benutzer stets über den aktuellen Stand der Verbindung informiert.
Neben den Routern DSL-500 und dem DSL-504, welcher anstatt einem 10/100er Port gleich über vier Ethernet NWay TP Ports nach dem RJ45-Standard verfügt, hat D-Link auch entsprechende Modems im Repertoire. Mit dem DSL-100D bieten die Eschborner ein Modem in PCI-Ausführung an. Noch komfortabler arbeitet man mit der USB-Variante DSL-200. Hierbei erübrigt sich das Aufschrauben des Rechners und man braucht das System dazu nicht auszuschalten, um das DSL-Modem zu aktivieren. Das Modell DSL-300 ist mit einem 10 Mbit Ethernet TP-Port und einem RS 232-Konsolen-Port ausgestattet. Dadurch ist sowohl der Einsatz im Standalone-Betrieb als auch der in einem Netzwerk zusammen mit einem Internet Gateway vorbereitet.
Sämtliche ADSL-Geräte von D-Link arbeiten nach dem ANNEX-A-Standard. Geräte der ANNEX-B-Generation sind geplant. Der Down- und Upstream mittels der Kabel-Geräte ist selbstverständlich während der regulären Telefonkommunikation möglich.
D-Link Deutschland
Tel. 0049-6196/77 99-0
http://www.dlink.de


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8/2011
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Alexander Hackl ist freier Journalist in Wien. Er ist Absolvent des Master- Programms „Qualitätsjournalismus“ an der Donau-Universität Krems und spezialisiert auf Technologiethemen. Seit drei Jahren ist er als Autor für den MONITOR und das Wirtschaftsmagazin FORMAT tätig. Das Hauptaugenmerk in seiner Arbeit liegt auf Informations- technologie im Kontext gesellschaftlich-wirtschaftlicher Zusammenhänge. 