Überall dort, wo Anwender Zugang zum Internet, und sei es nur per E-Mail - oder zu lokalen Laufwerken haben, besteht das Risiko, dass unerwünschte Programme eingeschleppt. werden. Das wirft nicht nur lizenzrechtliche Probleme auf, sondern kann die Security, Integrität und Performance der zentralen Anwendungs-Server gefährden.
Mit Application Access Control, einer umfassenden Software für Anwendungskontrolle von AppSense Ltd., kann die Nutzung aller ausführbaren Dateien (EXE-, COM- oder DDL-Dateien, DOS-Batchdateien oder Bildschirmschoner) unter Windows NT Workstation, Windows Terminal Server, alle Versionen von Windows 2000 und Citrix Metaframe vom Administrator, einfach und effizienter als mit den bisher verfügbaren Tools, für alle Anwender, Gruppen oder einzelne Benutzer kontrolliert und eingeschränkt werden.
AIX-Anwendungen unabhängig vom Endgerät oder Netzwerkressourcen:
Unternehmen und ASPs (Application Service Provider) können mit Citrix NFuse-Technologie jede Unix-, Java- oder Windows-Anwendung jedem Benutzer über Internet und Standard-Browser zur Verfügung stellen.
Auf einfache Weise kann damit zum Beispiel jeder Mitarbeiter im Außendienst oder Homeworker mit allen Anwendungen arbeiten, so als säße er in der Firma, und das mit geringster Anforderung an die Bandbreite des Netzwerkes.
Die von der Windows-Plattform üblichen Funktionen für Load Balancing, Fernwartung und Shadowing stehen dem Administrator auch in der UNIX-Version zur Verfügung.
Die nahtlose Integration von allen unternehmenskritischen Anwendungen ohne Umbau der Infrastruktur wird dadurch Realität.
Halle X, Stand D19
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Dr. Christine Wahlmüller-Schiller ist freie Autorin und Kommunikationsberaterin, spezialisiert auf die IT- und Telekom-Branche. 