Das neue AMP Communications Outlet Plus System (AMP CO Plus) basiert auf dem geschirmten Randsteckverbinder Mark II mit PiMF-Management. Der Randsteckverbinder im 4-Kammer-Design nimmt den PiMF-Kabelschirm direkt in die Steckerkonstruktion auf. Damit wird die EMV optimiert und die Installationszeit wesentlich gesenkt. Die Systemperformance ist für zukünftige Anwendungen der Linkklasse E/Kategorie 6 bzw. Linkklasse F/Kategorie 7 und noch darüber hinaus ausgelegt. Kat. 6 und 7 Einsätze zum Aufbau der Linkklassen E (250 MHz) und F (600 MHz) gemäß der zweiten Ausgabe der IS 11801 sind Anfang 2001 verfügbar. CATV-Anwendungen bis 862 MHz können bereits heute realisiert werden. Weitere relevante Steckverbinder für hohe Übertragungsbandbreiten bis 1.4 GHz werden ebenfalls als modulare Einsätze integriert.
Durch diese Modularität erhält das Verkabelungssystem seine einzigartige Upgrade-Fähigkeit. Alle heute bekannten Dienste inkl. 1000Base-T (Gigabit-Ethernet) sind über Verkabelungsanlagen gemäß Linkklasse D:2000 mit Kategorie 5 Komponenten abgedeckt. Die Migration zu zukünftigen übertragungstechnischen Anforderungen geschieht durch einfachen Wechsel der Systemeinsätze auf Kat. 6- oder Kat. 7-Komponenten. Die fest installierten Teile der Verkabelungsanlage bleiben dabei unangetastet, was gleichzeitig die Grund-Investition schützt.
Halle X D08
Tyco
Electronics Austria GmbH
AMP NETCONNECT
Division
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97-0
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8/2011
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Mag. Christoph Weiss, i2s consulting, Leiter Büro Österreich: Magister und Textil-Fachingenieur. Führungserfahrung als IT-Leiter im Bereich technischer Grosshandel. Mehrfach Linien- verantwortlicher für ERP-Einführungen. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Technikum Wien. Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) 